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#101 (permalink) |
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Registriert seit: 23.11.2008
Beiträge: 22
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Hallo,
Doodle, lies Dich bitte mal durch die letzten 10 Seiten hier, da wird einiges genauer erklärt. Oder da: pferdehandel und pferdeschutz Ich fasse es mal kurz zusammen, es wird nicht der Verkauf eines einzigen Pferdes nach Italien (als was und wofür auch immer) durch diese "Mitleidskäufe" verhindert. Die Anzahl der Pferde, die nach Italien gehen, bleibt gleich. Die "Rettung" ist ein Märchen, auf das Du auch hereingefallen bist. Es wird nicht ein Pferdeleben gerettet. Dazu kommen Tierquälerei und da ist es mir persönlich im Zweifelsfall lieber, ein unheilbar krankes Pferd wird sofort geschlachtet, als wenn es wochenlang mit großen Schmerzen, keinen Schritt mehr laufen könnend usw. auf einer "sogenannten Pflegestelle" herumsteht. Das unnötige "leiden lassen" von Tieren ist ein Verstoß gegen das TSchG. Du klammerst die Tierquälerei völlig aus, in Deinem Beitrag. Und, nein, für mich "heiligt der Zweck nicht alle Mittel", abgesehen davon, das hier kein "guter Zweck" existiert, Straftaten und gerade Tierquälerei "heiligt" kein auch noch so guter Zweck. Davon ab bin ich auch gegen die Schlachtung von Pferden, aber darum geht es hier nicht. |
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#102 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 23.11.2008
Beiträge: 22
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Hallo GunsRoses,
ich habe gerade den kompletten Bericht auf Deiner Seite gelesen... (ich stelle den link nochmal ein, da ich länger gesucht habe Auch von mir nochmal ein Danke an Dich, das ihr die Justizbehörden eingeschaltet habt. Und ebenfalls an die Dame, bei der Romanze vorübergehend stand, daß sie sich die Mühe gemacht hat, über Foren usw. nach der Vorgeschichte des Pferdes zu forschen und über Kontakt des Züchters usw. dann die rechtmäßigen Eigentümer herauszufinden. Schön, daß das Ganze dann letztlich doch einen guten Ausgang genommen hat ! |
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#103 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 13.12.2008
Beiträge: 24
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Doodle ist jetzt nicht dein ernst oder ? dieses state hat gewisse parallelen zu appaloosa ...
kennst du die einzelnen geschichten ? Findest du z.b. wirklich besser, wenn ein pony mit fast durchgebrochenem hufbein 3 wochen vor sich hinvegetiert, dann noch 300 km gefahren wird, um dann festzustellen: da ist nichts mehr zu retten ? findest du es besser, ein pferd mit knochenbrüchen erst noch zu transportieren, die neuen eigentümer finden den schaden, fahren das pferd mit diesen brüchen wieder zurück und dann geht es doch seinen weg ? sorry, da komm ich nicht mit. keiner verherrlicht hier die schlachtung. ganz sicher nicht. aber insbesondere, wenn der unterschied nur darin liegt, ob ein pferd sofort geschlachtet wird oder erst noch 3x quer durch deutschland tuckert, ist mir ersteres sicher lieber. vg, silke
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Du bist nicht Schuld daran, daß die Welt so ist, wie sie ist ! Du wärst aber Schuld daran, wenn sie so bliebe ... |
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#104 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 15.12.2008
Beiträge: 12
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Ja, ich kann mich nur anschliessen, hier geht es nicht um die Schlachtung. Es geht auch nicht darum wer das gut findet und wer nicht. Es geht darum, dass hier Pferde am leben gehalten wurden, obwohl sie unheilbar krank waren und sehe stark gelitten haben. Sie sollten durch die Tötung, ob Schlachtung oder Einschläfern spielt keine Rolle, erlöst werden. So wollten es die Besitzer in den meisten Fällen. Diese Pferde hatten z.t. keine Chance mehr, noch ein paar Jahre glücklich und ohne schmerzen zu verbringen. Diese Leute schieben das "Retten" nur als Grund vor, um Mitleid von anderen zu bekommen und damit an Geld zu kommen. Denen geht es nicht um die Pferde. Die wollen nicht helfen, die wollen nur Geld damit verdienen.
Geändert von Snowfire (18.12.2008 um 20:03 Uhr) Grund: Falsche Formulierung |
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#105 (permalink) | |
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Registriert seit: 13.12.2008
Beiträge: 18
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Zitat:
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#106 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 18.12.2008
Beiträge: 6
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Da habe ich aber anderes von dir gelesen .... Bess Forum glaube ich.
Zitat:
Frag mer mal einen mit nem gebrochenn Fuss: soll mer dich im Hänger ein paar Stunden karren - oder dir bei lebendigem Leibe die Kehle durchschneiden mit ner 1:5 Chance daß du während des Ausblutens zu Bewußtsein kommst und dir vielleicht bei lebendigem Leib die Haut abgezogen wird - die Todespanik davor nicht mitgerechnet - oder die Fehlschüsse, zwischen denen er sich vor Schmerz und Todesangst bepinkelt, bis der Metzger nachgeladen hat. Aber wenn dir das lieber wäre - jedem das seine - ich würde es einem Tier niemals antuen wollen. |
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#107 (permalink) | ||
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Mitglied
Registriert seit: 13.12.2008
Beiträge: 24
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Zitat:
Außerdem gehst Du von anderen Voraussetzungen aus als ich. Denn nicht jedes Pferd, was halbtot durch Deutschland gekarrt wird, wird dann netterweise im Schoße seines neues Besitzers eingeschläfert, oh nein ! Sondern ein Teil geht auch zurück zum Händler - und dann evtl. noch ein paar mal ähnlich durch die "Vermittlung", bis sich jemand erbarmt (was selten vorkam in der Historie der SPR und sicher nicht deren Verdienst war) oder der arme Zampel am Ende eben DOCH in dei Schlachtung geht. Nur daß er inzwischen völlig überflüssigerweise rumgefahren und -gereicht wurde. Oder, die schlimmste Lösung: Es findet sich jemand, der doch noch ein bißchen was mit dem Tier anstellt - TROTZ der Beeinträchtigungen. Das nenne ich Gnadenfrist oder auch unnötig verlängertes Leiden. Was toll daran sien soll, weiß ich nicht. Und ob die neuen Eigentümer am Ende diese Pferde einschläfen oder (auch) zur Schlachtung geben weiß auch niemand. Zitat:
Ist Dir bewußt, daß ein Pferd ein Bewegungstier ist ? Und ein Knochenbruch für jedes Pferd ohnehin eine Qual ist ? Und dann willst Du noch auf gut Glück stundenlang transportieren ? Ich habe das Spiel mit Knochenbrüchen zweimal durch. Und ich weiß nicht, ob ich es nochmal machen würde. Weil so in Pferd nämlich leidet, während es Wochen und Monate darauf wartet, daß es hoffentlich anschließend wieder laufen kann. Bis dann die Arthrosen kommen ... Du mißverstehst meine Ansichten. Denn ich habe bereits irgendwo mal geschrieben, was ich von einem Tierschützer erwarten würde, wenn vor ihm ein Pferd mit beispielsweise gebrochenem Bein steht: Entweder eine optimale Versorgung vor Ort und einen Transport erst dann, wenn er machbar ist UND wenn ich davon ausgehen kann, daß der neue Besitzer Bescheid weiß und in diesem Wissen bereit ist, dem Pferd eine Chance zu geben. ODER daß man mal ausnahmsweise seine Spenden dafür sammelt, so ein Pferd VOR ORT einschläfern lassen zu können. Beides wirst Du nicht mal in Denkansätzen bei der SPR finden. Denn dort wird weitergeschoben, was sich weiterschieben läßt und für jeden Transport malt man sich ganz stolz einen Strich an die Wand und schreit " gerettet !" ohne zu wissen, wie es weitergeht mit dem Tier. Und wenns denn nicht klappt - naja, dann kommt das Pferd eben wieder zurück und wird "umgetauscht". Dann malt man den nächsten Strich für das nächste "gerettete" Pferd und was aus dem ersten wird .... wen kümmerts noch ? Vielleicht versucht es ja nochmal ein anderer Interessent ? Klasse.
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Du bist nicht Schuld daran, daß die Welt so ist, wie sie ist ! Du wärst aber Schuld daran, wenn sie so bliebe ... |
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#108 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 23.11.2008
Beiträge: 22
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Doodle, nochmal, die Frage ist hier nicht, ob Schlachtung oder nicht. Es geht auch nicht um die immer wieder aufkehrende Diskussion "wie schlimm ist Schlachtung ?". Ich kenne diese Diskussionen, dann finden sich wieder x Menschen, die schlechte Erfahrungen mit einschläfern gemacht haben usw.
Wenn Du über Schlachtung oder Euthanasie diskutieren willst, mach doch einen eigenen thread dafür auf. Das ist hier nicht Thema, weil sowieso kein Pferd gerettet, kein Pferd weniger nach Italien gefahren wird durch die Mitleidskäufe. Wir brauchen also nicht darüber zu diskutieren, wie schlimm oder nicht schlimm Schlachtung ist, weil sowieso keine verhindert wird. Zum Punkt der Tierquälerei, wir reden hier von Pferden, die mit großen Schmerzen, kaum sich bewegen können etc., wochenlang unbehandelt irgendwo "abgestellt" wurden. Das ist ein Verstoß gegen das TSchG, auch falls Du das anders sehen solltest, bleibt es das. |
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#109 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 18.12.2008
Beiträge: 6
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Zitat:
Lies bitte mal www.pferdeeuthanasie durch - die geschilderten Erstickunsgfälle sind meines Wissens alle auf den Einsatz von Curarederivaten - Lähmungsmittel zurückzuführen - aber damit in der Tat nicht selten. Ein Pferdedoc, der diese Mittel noch ohne Generalanästhesie anwendet, gehört sowieso in Rente geschickt In meinen Augen versuchst du allen Ernstes Schlachten als Akzeptabel zu postulieren - das ist grausam und inhuman. Anders funktioniert die moralische Anklage gegen den Freikaufsmetzger leider nicht. Die Pferde dürften während des Transportes unter Schmerzmitteln stehen und sediert sein - ist auch besser als lebendig zerstückelt werden. Es ist von extremer Wichtigkeit klarzustellen, daß Schlachten unendlich grausam und kategorisch abzulehnen ist und Euthanasie mit dem richtigen Mittel (zB Eutha 77 bzw. andere Pentobarbitalprodukte oder Mebezonium Präparate unter Vollnarkose!!!!!.) eine absolut humane Weise ist, jemanden zu sanft zu töten - zu euthanasieren! Wie bei einer OP einfach nimmer aufzuwachen Zeigt mal mehr Empathie und fühlt mal mit und schreibt nicht unter dem Aspekt, daß es ja nicht um euch geht. Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, dem kann man nimmer helfen. Frohe Weihnachten |
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#110 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 15.12.2008
Beiträge: 12
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Irgendwie scheinen hier manche Leute nicht zu verstehen um welches Thema es eigentlich geht.
@ doodle eigentlich geht es dir doch auch darum, dass du nicht willst, dass pferde leiden. Die Leute, die du da verteidigst, kümmert das überhaupt nicht, ob die Tiere leiden oder nicht, keinen von denen. Egal wie sehr ein Pferd leidet, wenn das Geld stimmt, drehen sie auch noch ne Schraube in den Huf. Es wird hier nicht über schlachtung diskutiert. Es geht um Tierquälerei, die durch eine Tötung verhindert worden wäre. Ich meine damit nicht, dass die jetzt gesunde tiere töten sollen, aber sie sollen keine UNHEILBAR kranken und dabei LEIDENDEN Pferde aus HABGIER am leben lassen. Verstehst du das nicht? Wenn Du der Meinung bist, dass eine Schlachtung schlecht ist, ist das vollkommen okay, aber lass auch anderen ihre eigene Meinung dazu. Denn nochmal hier geht es nicht um Schlachtung, sondern um andere Dinge und mit deiner Diskussion zum Thema schlachten kommt hier keiner weiter. Wenn Dir das Thema so wichtig ist, kannst Du dafür bestimmt einen geeigneten Platz, zum dikutieren, finden oder auch selber schaffen. Kann mir jemand sagen, wo ich den Artikel aus der Bild Zeitung finden kann? Bei uns stand der leider nicht mit drin. Geändert von Snowfire (19.12.2008 um 22:28 Uhr) |
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