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#101 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.10.2008
Beiträge: 453
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wie kann es sein,das ludger beerbaum angeblich für 2 jahre gesperrt(oder war da nicht die rede von lebenslang?),auch für internationnale tuniere sich in aachen für die em in england qualifizieren will?
sperre ja oder nein? finde das scheiße! wieder irgendwelche schlupfwinkel gefunden ,um dann doch mit allem durchzukommen! für mich heisst sperre sperre und nix anderes! da fühlt man sich doch mehr als verarscht! |
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#103 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 30.06.2009
Beiträge: 15
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Von wegen Vorwärts-Abwärts und pendelnder Schweif. Das hab ich schon jahrelang nicht mehr gesehen.
Man kann sich vieles schönreden, PikAs, aber ich werde heuer mal eine Videokamera auf unser großes Dressurturnier in der Nachbarschaft mitnehmen und dann schau´n wir mal ! Ich bin es leid, auf Abreiteplätzen die sogannte Rollkur zu sehen, ich bin es leid, die Dopingsünder im TV auch noch bemitleidet zu sehen, ich bin es leid, die läppische Vorgehensweise der FN hinsichtlich Sperren hinnehmen zu müssen. ich bin es leid, die Nachahmer in ländlichen Reithallen ansehen zu müssen. das alles wird mit Vorsatz getan, und gegen all das muß vorgegangen werden. schließt Euch an, schreibt mir ! übrigens: Anfänger ist jeder mal gewesen, aber mit ein bißchen Verstand, vor allem beim Ausbilder, kann jeder Anfänger reiten lernen, ohne daß ein Pferd leidet. Egal, ob Freizeit oder Turnier (da sind auch nicht nur Profis) , jeder der reiten möchte, muß sich dazu erstmal Gedanken machen, warum was wie zu tun ist. Ein Pferd ist immer ein Pferd, wir werden erst mit dem Pferd zum Reiter und deshalb müssen wir die Sprache des Pferdes mit unseren begrenzten Mitteln sprechen lernen. |
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#104 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.10.2008
Ort: Rhein-Neckar-Kreis
Beiträge: 241
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Gott erhalte dir deine Blauäugigkeit PikAs! Ich gehe davon aus, dass es bei den Spitzenreitern nicht darum geht, ob gedopt wird oder nicht, sondern wann u. mit was damit man nicht erwischt wird.
Du greifst die Die Freizeitreiter an? Warum werden deren Pferde dann generell bei guter Gesundheit älter? Bedenke viele Freizeitreiter sind ehemalige gut ausgebildete Turnierreiter, die den Sport aufgegeben haben, aus welchen Gründer auch immer! Ich gehe sogar davon aus das 90% aller Freizeitreiter über eine Ausbildung verfügen. Wenn ich auf einen Abreiteplatz schaue u. auf den Platz eine Freizeitreiterhofes, finde ich die größeren Schandtaten auf dem Abreiteplatz! Sylvia hat da schon recht u. übertreibt noch nicht einmal! Was den Breiten-Turniersport u. dessen Material u. die dafür erforderliche Ausbildung der Zucht u. Ausbildungsställe, welche nur dem Markt folgen betrifft, kann das nur der Markt ändern. Die ehrgeizigen Eltern halbfertiger, oder untalentierter Reiterkinder, welche diesen Pferfen fertige Allekönner mit 6 Jahren unter den Hintern kaufen. Geld spielt da keine Rolle, der TA auch nicht! Das wird gezüchtet! Rittersportpferde Quadratisch Gut, mi 2,5 angeritten mit 4 A-Fertig, 5, L, 6 M- fertig, dann drei Jahre geschrottet, bis sich KS ausgewachsen hat u. mit 10 zum Metzger. Pferde, welche in den Großen Sport gehen sehen solche Leute noch nicht einmal. Erst, wenn dieser Markt ein anderer wird züchten die Züchter wieder anders u. die Ausbilder erinnern sich wieder an die HDV 12. Ein Freizeitreiter, welcher sich das Pferd beihnahe vom Maul abspart, für den ein TAbesuch außer der Reihe eine Katastrophe ist geht da sorgfältiger mit seinem Pferd um. Manchmal sogar zu sorfältig! Ich bin Freizeitreiter u. Späteinsteiger mit Turniererfahrung! Aber in der Hauptsache TT der Tochter gewesen, das reiten nur angefangen um zu wissen was die Kleine macht u. dann beim Reiten hängengeblieben. Ich sehe manches anders wie Reiter, welche das schon von Kindes Beinen machen u. für die die vielen falschen Dinge, die man sie gelehrt hat, noch heute heilig sind! Ich hatte eine gute Ausbildung, aber nie für diesen Zweck gute Pferde. Ich mußte immer reiten! Dennoch erreichte ich einen Stand Ende A(D+S). Ich wollte da aber nicht mehr weiter. Wir sind unserer Pferde zuliebe aus dem Turniersport ausgeschieden. Mein RL sagte eines Tages zu mir: Rolf, wenn du dich messen willst, brauchst du ein anderes Pferd, wenn du dich aber für Wabbl entscheidest, brauchst du keinen RL mehr. Ich habe mich für Wabbl entschieden! Das ist der Unterschied! Bei jemand anderem wäre das "unfähige" Pferd, zum Händler gekommen, dort vielleich kirre geprügelt u. als gebrochener farbloser E-Selbstläufer für viel Geld an Ahnungslose verscheuert worden. Wabbl wäre aber dann auch zum Verbrecher geworden u. beim Metzger gelandet. Er ist jetzt 21 u. uns geht es gut! Rolf Geändert von wabbl (05.07.2009 um 14:22 Uhr) |
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#105 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 30.06.2009
Beiträge: 15
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Ich bin 30 Jahre auf Turnier geritten, ich habe in den ersten 10 Jahren auch Ausbilder gehabt, die mir einredeten, mit Härte komme man ans Ziel, aber meine Pferde taten mir leid - und ich gab es irgendwann auf, mit diesen Leuten zu arbeiten.
Dabei will ich nicht behaupten, daß alles schlecht war, sicherlich kam die eine oder andere Aussage als wertvoll in meine Datenbank im Hinterkopf, aber im gesamten betrachtet war es nicht das, was ich erwartete: mit meinem Pferd als Kamerad durch Vertrauen zur Harmonie finden und damit eine Aufgabe erfüllen. Weitergebracht hat mich nur, daß ich mir das Wesen des Pferdes und die klassische Reitlehre durchdacht und miteinander verwoben habe. Nicht alle Reiter im Turniersport dopen - aber ich weiß, daß es mehr tun, als durch Dopingprüfungen entdeckt wird. Mein ältestes Pferd ist jetzt fast 25 und ich besitze es seit es 3 jahre alt ist, also 22 Jahre jetzt ! Ich kann hier keine Andersdenkenden missionieren, aber ich kann alle, die meine Meinung teilen, bitten, mitzuhelfen ! Man muß der Dachorganisation durch Austritte/Kündigung der Mitgliedschaft wenigstens den Widerstand signalisieren und darüberhinaus diesem Verein die pekuniäre Grundlage entziehen, mit unseren Geldern das System zu finanzieren. und mit einer Unterschriftensammlung die im post zuvor genannten Forderungen vorlegen. dazu wird Nachname, Vorname und Anschrift benötigt- am besten auch eine email-Adresse. Datenschutz garantiert - nur für genannten Zweck erfolgt die Datenspeicherung, keinerlei Weitergabe ! Geändert von Sylvia@Jägersburg (05.07.2009 um 12:28 Uhr) |
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#106 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.02.2009
Beiträge: 300
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Ich denke auch so wie du!
Ich habe auch in gewöhnlichen Reitschulen Reiten gelernt (oder das was ich für Reiten gehalten habe), und ich hatte auch auf zugeschnürten Turnierpferden Unterricht (Nasenriemen und Sperriemen über Anschlag hinaus zugezogen - dafür hatte ich die Kraft gar nicht - und Ausbinder oder Stoßzügel schon in der Box eingeschnallt etc.). In vielen Jahren des Cavallo-lesens und wenig-reitens bin ich aber zu der Einsicht gelangt, dass es auch noch was anderes gibt als den üblichen FN-probagierten Krampf. Daher war ich nie Mitglied der FN und werde es auch niemals sein, denn sie vertritt meine Interessen nicht! Ich habe das Gefühl, dass es der FN nicht um die Zuneigung zur Kreatur Pferd geht, sondern vielmehr um Macht, Einfluss und Ansehen, vorallem auf nationaler und internationaler Ebene. Jedoch möchte ich nicht auf einer A-Dressur von kleinen Mädchen bewundert werden, wenn ich eine Schleife bekomme (ums Pferd gehts eh nicht, sondern um den strahlenden Reiter!), sondern ich möchte, dass mein Pferd es nicht bereut, als Pferd geboren zu sein und die Zusammenarbeit mit mir mit Freude eingeht. Und das kann ich nicht erreichen, wenn ich das Tier mit 3 Jahren zum ersten Mal und natürlich ausgebunden longiere, damit es ein halbes Jahr später auf der Dressurpferde-Prüfung läuft. Für einen Großteil der turnierreitenden FN-Mitgliedschaft ist soetwas aber unhinterfragbare Praxis. Nein, ich kann mich nicht mit den Praktiken und Einstellungen der FN identifizieren. Für mich geht Tierschutz vor. VG |
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#107 (permalink) | ||
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Mitglied
Registriert seit: 25.06.2009
Beiträge: 24
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Zitat:
Hallo, hallo, lass mal bitte die Kirche im Dorf! Ich habe auch nicht alle Freizeitreiter verurteilt und Dich kenne ich doch gar nicht, also fühl Dich doch nicht gleich angesprochen! Nicht alle Freizeitreiter sind dumm und unvermögend; genauso wie auch nicht alle Profis gewalttätige und dopende Reiter sind. Fakt ist allerdings, dass es zahlenmässig mehr Freizeitreiter gibt (wozu ich mich übrigens auch zähle) und damit auch automatisch zahlenmässig mehr schwarze Schafe. PS: Ich kann einen locker pendelnden Schweif von einem "schlagenden" Schweif unterscheiden. |
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#108 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 25.06.2009
Beiträge: 24
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Hm, da hast Du finde ich "moralisch" gesehen recht. Es ist ein Unterschied ob einer KANN, es aber nicht tut, oder einer WILL aber es nicht kann. Aber wenn wir unsere Pferde fragen würden, wäre denen das sicherlich egal ob es wir nicht KÖNNEN oder nicht WOLLEN, da beides für die Pferde gleich unangenehm ist. |
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#109 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 25.06.2009
Beiträge: 24
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Was ich allerdings sofort unterschreiben würde ist Deine Petition Pferde erst später im Sport zuzulassen. |
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#110 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 25.06.2009
Beiträge: 24
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Zitat:
Ich könnte Dir aber im Großraum Stuttgart allein mindestens 5 Ställe nennen - oft z. B. bei einem Bauern auf dem Hof- wo sich Leute bzw. Familien ein Pferd gekauft haben ohne eine richtige Ausbildung zu haben und die nicht gemerkt haben, dass ihr Pferd lahmt oder eine Kolik im Anmarsch sind. Aber sich sage ja nicht, dass alle so sind. UND ja, Du hast recht, auf den Abreiteplätzen (viel auch auf den regionalen Turnieren) findet man die großen Schandtaten! PS: Ich würde mich freuen, wenn ihr meinen nächsten Beitrag lesen würdet und auch das nur wörtlich nehmt, was ich geschrieben habe und mir keine Unterstellungen und Pauschalisieren in den Mund legt. Ich möchte mich hier an einer Diskussion beteiligen - Für und Wieder abwägen und mich nicht ständig rechtfertigen für etwas das ich nicht geschrieben habe, |
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