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#11 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 29.12.2008
Beiträge: 452
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Ich bin mittlerweile leider wirklich der Meingung, dass im Spitzensport derjenige gewinnt, der am geschicktesten dopt, so dass es nicht auffällt. Will eigentlich niemanden pauschal verurteilen, der im Spitzensport aktiv ist, aber ich glaube die aller allerwenigsten sind dort oben ehrlich. Leider! Fragt sich nur noch warum das alles? Ich glaube nicht, dass das alles von den Sportlern selbst ausgeht ...
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Es ist einfacher ein paar Gramm Gehirnmasse für sich zu gewinnen, als hunderte von Kilogramm Körpermasse beeinflussen zu wollen! |
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#13 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.06.2009
Ort: Kohlenpott
Beiträge: 84
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Mal ganz ehrlich, mein Pferd ist bestimmt nicht soooo schlecht trainiert, aber jedes Wochenende an mehreren Tagen Höchstleistung?! Glaube kaum, dass so etwas ohne "Mittelchen" funktioniert! Wurden nur bis jetzt nicht sehr viele erwischt... Kann mich auch nur anschliessen, wenn es um so viel Kohle geht, dann wird eben nachgeholfen! ...vielleicht hat es so ein Wald-& Wiesenpferd doch besser
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 127
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Ich glaube nicht, dass sich viel im Spitzensport ändern wird. Klar, der Sport ist kein Streichelzoo und die pferdigen Athleten haben auch mal Verletzungen oder Wehwechen, die behandelt werden müssen. Aber das Problem Doping/Medikamentenbehandlung ist nicht gerade neu und schon seit ewigen Zeiten in der Disskusion. Jetzt wird gehandelt, mit mit viel Tamtam an die Öffentlichkeit gegangen, weil die Öffentlichkeit verlangt nach Namen und nach Handlungen. Geschickt... der Verband reagiert entsprechend und nach einiger Zeit wird wieder Gras über die Geschichte wachsen, die Menschen vergessen schnell und alles ist wieder so wie immer. Vertraute Mehrsamkeit, ein paar Betroffene Reiter das Bauernopfer. Vieleicht auch, weil sie unbequem sind und das "Falsche", das was jeder weiß, aber keiner hören möchte, gesagt haben. Die Wahrheit verträgt nicht jeder gerne.
Im Radsport waren die TV Sender konsequent zum Thema Doping, es wurde trotzdem gedopt und der Sendebetrieb der Tour de France eingestellt. Klasse! Beim Pferdesport stehen auch Verhandlungen zum Thema TV an. Vieleicht eine kleine Chance für sauberen Sport und dem Führen von Medikamentenbüchern. Dann können auch die notwendigen Behandlungen eingtragen werden und müssen nicht vorgeschoben werden, um von zweckentfremdeten Medikationen abzulenken. Doping ist leider in fast allen Sportarten eine Thema. |
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#16 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 18.04.2009
Beiträge: 46
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Ich glaube das die Doping mittel immer schwerer nachzuweisen werden...
Die hersteller werden einfach immer geschickter und das doping wid es immer geben auch wenn man es super nachweisen könnte!!!!
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Gregor S.
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#17 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 127
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Die Labore können es nachweisen, aber die Kosten sind dafür sehr hoch, es werden deshalb ja auch nur Stichproben gezogen. Das betrifft wenige Teilnehmer und das Risiko erwischt zu werden ist gering. Würde jeder kontrolliert werden, dann wäre es kein Thema mehr. Ich denke immer an Qlympia, da wurde ein Eid geschworen, das nicht gedopt wird, und trotzdem haben einige Athleten, auch Reiter, verbotende Medikamente eingenommen oder dem Tier verabreicht. Wärmebildkameras können z. B. auch Chilieinreibungen (Capsaicin) nachweisen (s. Cavallo). Dann stellt sich nicht die Frage, ob nur der Rücken entspannt wurde. Es wird nur schwierig werden, das in einer Bussi rechts - Bussi links Gesellschaft durchzusetzen. Da, wo man sich kennt und keiner den anderen beißt.
Ich habe ja schon Disskussionen gelesen/gehört, wo überlegt wurde, wenn man dem lahmen Pony Equipalazone gibt, es trotzdem mit dem Kind starten darf, weil sonst der Nachwuchs unglücklich wird. Da fängt es doch schon im Kleinem damit an und ich bin überzeugt, das auf vielen kleinen Turnieren schon kranke Pferde fitgemacht weren, damit die Leute starten können. das Unrechtsbewuß0tsein ist einfach nicht da. Frei nach dem Motto: wenn ich Kopfschmerzen haben, muss ich auch arbeiten gehen und nehme dann einfach eine Tablette. Sowas muss ein Tier dann auch aushalten können, schließlich versorgen wir es auch... |
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#19 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 04.06.2009
Ort: Kohlenpott
Beiträge: 84
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...habe gerade an diesem Wochenende wieder mal(!) gemerkt, es ist wirklich auch auf den "kleinen" Turnieren schon ohne Hilfe nicht geht: Da wird doch Freitag noch schnell der Heilpraktiker geholt, denn das Kind hat ja so fleissig trainiert, da muss das Pferd doch laufen! Dann ist es Samstag immer noch nicht fit,gut, dass jemand noch ein paar "Mittelchen" im Schrank hat, von der letzten Krankheit des eigenen Pferdes, so kann dann doch noch gestartet werden. In der Hoffnung, dass bei den Kleinen nicht kontrolliert wird oder man eben Glück hat. Denkt eigentlich überhaupt noch irgendeiner an das Tier?? Ist es denn nur noch ein Sportgerät? Könnte ko.... !
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#20 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.11.2008
Beiträge: 127
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...bei den kleinen Turnieren werden die wenigsten Veranstalter Doping kontrollieren. Sonst wären kleine Turniere nicht mehr finanzierbar. Es werden strichprobenartige Gesundhiets-Kontrollen durch geführt, mehr nicht.
Ein Schlupfloch für die Kleinmedikamentierer, die sich dann über Doping/Medikamente im großem Sport aufregen. Selbst Baldrian steht auf der Liste und ich finde nach wie vor: kranke Pferde sollten zu Hause bleiben, denn sie haben keinen Chance zur Mitteilung ihrer Meinung oder können die Wirkungen und Nebenwirkungen abschätzen. |
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