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Alt 12.08.2011, 09:46   #51 (permalink)
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...ich muß ehrlich sagen,ich glaub auch nicht an alles was so in der alternativ Medizin angeboten wird??...da bin ich persönlich ganz schön mit auf die Schnauze gefallen und zu 90% ist es der Glaube vom Menschen selbst und die Lebenssituation die man verändert um dann einen Genesunsprozess zu aktivieren...läßt man alles so...tritt es nicht ein...das sind meine Erfahrungen,mit mir selbst...an meine Pferden war ein TA mit chinesischer Heikunst(Nadeln setzten und sowas) da hat es was gebracht...
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Das Pferd ist Dein Spiegel, es schmeichelt Dir nie. Es spiegelt Deine Seele, es spiegelt auch Deine Schwankungen. Ärgere Dich nie über Dein Pferd – Du könntest Dich ebenso über Deinen Spiegel ärgern!
Ares ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 09:59   #52 (permalink)
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Zitat:
Zitat von Ares Beitrag anzeigen
.das sind meine Erfahrungen,mit mir selbst...an meine Pferden war ein TA mit chinesischer Heikunst(Nadeln setzten und sowas) da hat es was gebracht...
Zur TCM
Akupunktur hat wenige Nebenwirkungen und ist wissenschaftlich bewiesen zu Heilung bei Nerven geeignet.

Ein großer Teil der Präparate, der TCM, heilen nachweislich, haben aber so viele und starke Nebenwirkungen, dass man sie nicht einsetzen sollte.

Ein Teil der Präparate kann man mit unserer Naturheilkunde vergleichen.

Ein Teil der Präparate sind einfach ohne Wirkung.
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Gruß
Michael

Sie brauchen Hilfe? Homöopathie, Bachblüten und Schüßlersalze haben nicht geholfen? Die Schulmedizin versagt?
Dann kommen sie zu mir, ich helfe ihnen mit der Kraft der Engel! Geprüftes und diplomiertes Medium, ich helfe mit der Kraft meines Namensgeber "Michael" Preisliste und AGB auf Anfrage.
oldMichael ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 10:07   #53 (permalink)
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...die Akupunktur wurde damals bei meinem Isländer angewandt bei einem Asthmaanfall und ich war sprachlos wie sich die Atmung nach ein paar minuten "beruhigt" hatte...er bekamm zusätzlich noch ein bestimmtes Pulver mit ins Futter aber Dr.Schäfers hat mir gleich von anfang an die hofnung genommen das er wieder wird...er sagte er kann nur unterstützen aber nicht heilen...fand ich toll...deswegen wenn TCM dann nur in Verbindung mit einem ausgelernten TA...

...ich hatte vor 4 oder sind es schon 5 Jahre her...eagl...einen körperlichen und psychischen zusammenbruch,war auch bei einer Heilpraktikerin...es wurde immer schlimmer und ich bin dann zu einem "normalen" Arzt gegangen...ich wurde aus dem Verkehr gezogen und stand unter hohen Psychophamakas,damit ich zur Ruhe kam...an die Zeit kann ich mich kaum erinnern,nur meine Tochter sagte ich sah immer "high" aus...das ging ein halbes Jahr...Kur wurde abgelehnt,habe bis letztes Jahr noch für die Nacht entspannungsmittel genommen und ging zur Therapie...heute kann ich sagen nachdem ich den Job gewechselt habe und mein leben geordnet habe geht es mir gut,ich höre auf das was mein Körper mir sagt und habe gelernt nein zu sagen wenn ich nicht will...

Zum Heilpraktiker bin ich nie wieder gegangen...
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Geändert von Ares (12.08.2011 um 10:14 Uhr)
Ares ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2011, 22:13   #54 (permalink)
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Zitat:
Zitat von sunny2000 Beitrag anzeigen
Woher hast du das denn nun wieder? Also sogar meine Nachbarslandwirte, die man wirklich als altmodisch und althergebracht in ihrer Denkweise bezeichnen könnte, verfüttern an ihre Hochleistungssauen "Kügele", sprich Globulis.
Ganz einfach: Aus einer ewig langen Liste der Ausbildungsmöglichkeiten an den verschiedenen Heilpraktikerschulen.
Wenn deine Nachbarslandwirte nicht zufällig THPs sind, stimmt die Aussage nach wie vor, denn dann behandeln die selbst.
Wenn sie einen THP kommen lassen, hat der dann eine Ausbildung für "Schwein"?
Oder geht er vor, wie die Schulen selbst: Was beim Menschen da und da hilft, hilft auch bei Hund, Katze, Pferd da und da!
Völlig egal, welches Tier, alles "wirkt" gleich!

Wobei, das Hausschwein uns Menschen ja nun dank der Zucht sehr nahe steht: Fell verloren, sonnenempfindlich, schwaches Bindegewebe, Hang zu Herzproblemen und Fettleibigkeit...siehe Doku: Ein Bild vom Schwein!!! Genial!

Ich nehms mit nem Schmunzeln in Kauf, dass meine TA jedesmal, wenn sie kommt und ein Pferd behandelt, irgendwelche Globulis da läßt, oder irgendwelche Homöopathika spritzt. Kostet immer einen Euro. Zusätzlich gibts aber immer was Schulmedizinisches...Was wirkt jetzt davon?

Mein Wallach hatte in seinem ersten Jahr bei uns enorme Fellprobleme, ihm ging das Fell regelrecht aus, bis er fast kahl war. Der erste TA hat ihm ein Zeug für Hunde und Katzen dagelassen, der Herr hat sich aber völlig geweigert, das zu fressen. Der zweite TA hat dann nochmal alle Laborwerte nachholen lassen, die wir beim ersten schon haben machen lassen, aber diesmal mit einem großen Blutbild.
Kein Mangel, kein Pilz, keine Milben (Hautprobe), keine Würmer (zwei Kotproben zu verschiedenen Zeiten), Zähne gemacht...Pferd sah zum davonlaufen aus!
Meine Freundin hat dann aus lauter Mitgefühl ihre TH geholt.
Die hat dann Globulies "ausgetestet", indem sie das erfühlte, was er braucht. dann sagte sie mir, mein Pferd hätte Angst, und er bekam noch Bachblüten.
Dann mußte ich einen Pinsel kaufen, und damit die Meridiane jeden Tag abfahren, und an den Punkten, wo man umgreifen muss, mit dem Zeigefinger die Energie festhalten und nach dem Wechseln an den Pinsel weitergeben. Zu dem Zeitpunkt., als die THP kam, war das Pferd zwar oben nackt, aber es kamen bereits neue Haare nach.
Alles in allem war ich mit 500€ dabei.
So, kamen die nachkommenden Haare jetzt wegen irgendwas besser nach?
Nein, in den Jahren drauf hat sich das immer wiederholt, ich hab GAR nichts mehr unternommen. Doch, ich hab ihm im Vorfeld irgendwann 200ml Öl/Tag gegeben, und die alten ausfallenden Haare regelrecht abgepult. Seither war er nie wieder völlig nackt, aber hier und da hat er immer Löcher im Fell!
Kostet mich jetzt nichts mehr. Je schlimmer und kälter der Winter, umso ausgeprägter ist das alles bei ihm.
War vorher ein Boxenpferd. Ist völlig überzüchtet für Offenstall, aber von den Beinen und den Atemwegen leider auch gar nicht für eine Box geeignet.

Just jene Freundin hatte eine Äppi Stute. Die war völlig mager, hatte aber einen völlig fetten Hals und Hintern. Permanent und zu den ungewöhnlichsten Zeiten hatte sie Hufrehe und dadurch auch viele Hufgeschwüre.
Da der TA ja nur die Symptome behandelt (und nicht auf Cushing gestestet wurde), rief sie nur noch ihre THP. Die hatte jetzt ein völlig neues Gerät, mit dem man mittels Haarprobe die Medikamente ermitteln konnte. Der Stute ging es danach vieeeel besser! Ungefähr solange, bis ein Auge aus der Höhle trat und das Pferd wegen völligem Organversagen eingeschläfert werden mußte. Was recht schnell ging!
Hätte der TA mal auf Cushing gestestet, oder die THP medizinische Bildung gehabt, könnte das Pferd evtl noch machbar leben...
Vor ein paar Wochen war sie bei mir, und ich hatte übers WE einen Cushi hier.
Da fiel es ihr wie Schuppen von den Augen, und es war nicht so, als hätte ich ihr das damals nicht geraten, testen zu lassen. Aber sie hat das gar nicht wissen wollen! Damals jedenfalls, im Nachhinein ist man immer schlauer, aber späte Einsicht bringt eben nicht viel, und manchmal eben gar nichts mehr!

Eine andere aus dem letzten Stall, in dem ich einstand, hatte ein Pferd mit Heustauballergie. Das Pferd hat sich dämpfig gehustet, und sie hat eine Liste mit Globuli, die derjenige, der gerade da ist, füttern könnte...sie selbst war nur am WE da!
Wir haben ihr immer wieder angeboten, ihr Perd zu meinen zu stellen, damit es nasses Heu bekäme, aber das hätte eben auch bedeutet, dass sie dann nicht mehr mit ihrer Freundin zusammen in einer Gruppe steht...und DAS war es ihr nicht wert.
Homöopatie hilft eben...zumindest, wenn man selbst daran glaubt...oder es sich eben zurecht legt!

Ums jetzt abzuschließen: ich war auf einem Vortrag über hustenpferde, und der Referent meinte, er hat Ställe gesehen, in denen die Pferde krank behandelt wurden!
Nicht, wiel es schadet, sondern einfach, weil es nichts bringt!
Und jetzt nennt mir einen einzigen Fall, indem es was gebracht hat!
Einen, wie hier, wo eben nichts anderes geändert wurde, sondern nur Zuckerperlen verfüttert wurden!
Und überhaupt: Gerade mit den Schwermetallen tu ich mich schwer. Die sind überall drinnen, nachweißbar!
Und die Homöopaten streiten sich über die Dosierungen.
Stört das nicht, wenn man mehr Quecksilber von Natur aus im Futter hat, als im Arzneimittel???
Oder schwingt da was?
Ist mir einfach zu hoch!
Fiffie ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.08.2011, 08:32   #55 (permalink)
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Zitat:
Und jetzt nennt mir einen einzigen Fall, indem es was gebracht hat!
Einen, wie hier, wo eben nichts anderes geändert wurde, sondern nur Zuckerperlen verfüttert wurden!

Auch wenn ich eigentlich müde bin, es immer wieder zu erklären und zu argumentieren, einen Versuch mach ich noch, dann ist mir das echt zu albern. Ich will ja garnicht bekehren, ich will nur akzeptiert werden. Und dazu zählt für mich, dass man sich das Grinsen dahin schiebt, wo die Sonne selten scheint. Wie ich das auch tue, wenn ich von sovielen Leuten höre, dass sie ihre Pferde halbjährlich gegen Grippe impfen lassen. Jedem das seine, oder nicht?

Hier mal einige (nur ein paar das sprengt sonst den Rahmen) Fälle aus meinem Umkreis.

Meine Mutter: Schilddrüsen-Überfunktion mit Geschwulstbildung. Therapieansatz der Schulmedizin: entweder die Gabe von radioaktivem Jod, incl. Isolation und der Gefahr, Krebs zu entwickeln (wird im Übrigen bei Menschen unter 60 ungern angewandt, eben wegen Krebs). Oder das Ding rausschneiden, die Überfunktion geht weiter, aber der Knubbel is weg. Er wächst wieder, aber einmal isser wenigstens weg.

Nach der Behandlung mit Zuckerkügelchen und wahrscheinlich allein aufgrund des Placeboeffekts sind inzwischen die Blutwerte völlig in Ordnung, die Geschwulst ist nicht mehr erkennbar. Die Nachkontrolle beim Schulmediziner erbrachte, dass kein Handlungsbedarf mehr besteht.

Ich selbst: Endometriose mit starken Schmerzen und Blutungen. Ansatz der Schulmedizin: Operation, wobei nicht von aussen ersichtlich ist, wo genau die Endometriose sitzt. Also wird der Bauchraum mit Gas aufgeblasen, der Patient wird auf den Kopf gestellt, damit die Eingeweide den Blick auf das Innenleben freigeben, und man sucht relativ planlos das zu entfernende Gewebe, so es denn tatsächlich welches gibt.
Nach der Gabe von Zuckerkügelchen bin ich seit drei Monaten beschwerdefrei. Eine Nachuntersuchung beim Schulmediziner ist leider nicht möglich, da es keine Erkennungsmöglichkeiten gibt ausser einer OP.

Meine kleine Cousine kam mit offenen Wangen auf die Welt, eine sehr starke Neurodermitis.
Sie wird mit Enzian äusserlich und Zuckerkügelchen innerlich behandelt, konnte bisher auf Cortison verzichten und hat keine Narben oder neuen Schübe.

Naja, bei meinen Tieren behandle ich auch hauptsächlich mit Homöopathie, aber die Fälle hab ich hier bestimmt schon dutzende Male erklärt und erzählt, das spar ich mir hier jetzt.

Und noch mal, ich will damit keinen bekehren, jeder hat die Freiheit, die Behandlungsweise selbst zu wählen. Aber für mich (nur für mich ganz persönlich) überwiegen die Erfolge der alternativen Methoden die Erfolge der Schulmedizin und ich habe so für mich diesen Weg gewählt.

Das einzige, was ich verlange und erwarte, ist eine gewisse Toleranz und Akzeptanz, die ich als "alternativer Spinner" ununterbrochen selbst üben muss, wenn ich mal wieder, wie hier auch ständig, belächelt und für blöd gehalten werde.

Da das hier aber nicht mehr möglich zu sein scheint, überlass ich nun das Feld der einigen Fraktion, dann wird der Ton möglicherweise auch wieder netter
__________________
Wenn du bemerkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
sunny2000 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.08.2011, 11:26   #56 (permalink)
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Zuerst mal eins aus der "Pedanten-Feder" : wenn man über die Zuckerkügelchen meckert, bzw. sie belächelt, sollte man wissen, das Globuli die Pluralform ist. Globulis gibt`s genauso wenig wie Pharmakas.

@sunny
Laß Dich nicht nerven, Du bist nicht alleine mit Deiner Meinung. Leider gibt es ja wahrscheinlich wieder zig Mitleser, die "sich ihren Teil denken". Schade, aber das haben wir ja immer wieder.

Meine Pferde bekommen momentan weder Homöopathika, noch sonstwelche alternative Behandlung. Warum ? Weil sie nichts haben.
Bei akuten Erkrankungen kommt bei mir der TA (Schulmediziner seit 20 Jahren, "öffnet" sich aber allmählich ), so daß wir alternative , unterstützende Möglichkeiten zumindest gemeinsam ins Auge fassen können. Das ist doch schon mal was.

Osteopathen hab ich noch nie gehabt. Warum? Wenn ich vernünftig reite, geht mein Pferd auch gut. Sollte mal einer bei einem Sturz z.B. verletzt werden, würde ich aber Osteo in Betracht ziehen. Auf alle Fälle mehr als konventionelle Medikamentengabe über lange Zeit. Vorher käme aber mein TA.

Huforthopäden brauch ich auch nicht, ich habe einen guten Schmied.

Leute wie Tamme H. kämen mir nicht ans Pferd, auch kein Pferde-Dentist, der irgendeinen fremden TA mitbringt für den Fall einer Anästhesie. Für die Zähne hab ich einen ausgewachsenen TA, der sich weitergebildet hat.

Bei mir: rheumatoide Arthritis, Morbus Bechterew. Ausschließlich zu therapieren mit Cortison und Methotrexat, einem Chemotherapeutikum. Herzlichen Glückwunsch. Vor 7 Jahren diagnostiziert nach langem Hin-und Her, geglaubt hab ich`s nie. Therapie abgelenht, aus der Klinik als "unbelehrbare, geradezu renitente Patientin" entlassen. Ich hatte gewagt, den Chefarzt zu befragen, anstatt mich zu ergeben.

Zur Heilpraktikerin, Eigenblut -Behandlung mit Teufelskralle etc., Ernährungsumstellung. Alles ist weg, ausser Arthrose in den Kniegelenken, die mich aber nur sehr wenig stört.
Hätte ich die konventinelle Therapie angefangen, würde ich heute noch diese Medikamente nehmen, inklusive sämtlicher Nebenwirkungen. Danke, muss ich nicht haben.
Es gibt noch ein paar Beispiele mehr, die mich betreffen, aber ich wollte hier nun nicht meine persönliche Krankheitsgeschichte ausbreiten.
Mein Fazit: ich traue kaum einem Schulmediziner. Ich rede mit und entscheide , welchen Therapieweg ich gehe. Das heißt aber nicht, dass ich mich ausschließlich der alternativen Medizin "aussetze", sondern ich wäge genau ab.
clynghoj ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.08.2011, 12:35   #57 (permalink)
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so da muss ich auch noch mal meinen Senf dazu geben. Bin eigentlich ein Freund der Schulmedizin, habe aber auch fast nie Krankheiten bei meinen Pferden gehabt. Aber mein Pony hatte Sommerexem, über viele Jahre habe ich viele Mittelchen und Salben ausprobiert, eig. wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer, die Mittelchen haben immer nur sehr kurz gewirkt. Dann hat meine Nachbarin mir Vorgeschlagen, ich solle mal Kügelchen, beziehungsweise ich hab Ampullen gehabt Probieren. Innerhalb von 2 Wochen war in der schlimmsten Sommerexemzeit alles abgeheilt, und ich brauchte nur noch eine geringe Dosis spritzen, um durch die nächsten Sommer zu kommen ohne Beschwerden!!
Seit dem schaue ich wenn es Sinn macht gerne über den Tellerrand!!
coclavo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.08.2011, 19:54   #58 (permalink)
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wie gesagt: an die wirkung von globuli und bachblüten glaube ich auch nicht, weil ich einfach noch nie erlebt habe, dass es wirklich was gebracht hätte und das in mehr als einem fall.

akkupunktur hingegen hat mich überzeugt.

osteo hatte ich drei mal am pferd: das erste mal, weil mich alle verrückt gemacht haben, dass der garantiert was am rücken haben muss - war aber absolut gar nix, der osteo war mehr als zufrieden und dann noch zwei mal, weil er als folge irgendwelcher koppeltobereien nicht rund gelaufen ist, die wirkung der behandlung hat mich beide male überezugt. suspekt sind mir aber leute, die den osteo alle nasen lang kommen und renken lassen...

kräuter und bei bedarf auch dinge wie ingwer, teufelskralle und meerrettich füttern, geht für mich in ordnung, weil diese dinge nachweisbar eine wirkung haben.
slider ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.08.2011, 01:25   #59 (permalink)
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Zitat:
Zitat von coclavo Beitrag anzeigen
Dann hat meine Nachbarin mir Vorgeschlagen, ich solle mal Kügelchen, beziehungsweise ich hab Ampullen gehabt Probieren. Innerhalb von 2 Wochen war in der schlimmsten Sommerexemzeit alles abgeheilt, und ich brauchte nur noch eine geringe Dosis spritzen, um durch die nächsten Sommer zu kommen ohne Beschwerden!!
Seit dem schaue ich wenn es Sinn macht gerne über den Tellerrand!!
Verrätst Du uns mal, um was für ein Mittelchen es sich da gehandelt hat?


@Sunny@ sowas kann man nicht erzwingen, das ist einfach Überzeugung.
Reg Dich nicht auf, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die kann man nicht erklären. Wichtig ist, dass man unterscheiden kann, wann Schulmedizin notwendig ist und wann längerfristig Homöopathie hilft. Selbst wenn es nur ein Placeboeffekt ist...Glaube versetzt Berge.
Zur richtigen Zeit das Richtige.
__________________
Die inneren Eigenschaften und Werte eines Pferdes fordern dem Menschen die beste der menschlichen Eigenschaften ab: " Die Toleranz "

Pintopower ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.08.2011, 09:41   #60 (permalink)
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Zitat:
sowas kann man nicht erzwingen, das ist einfach Überzeugung.
Weisste Mone, der Witz an der Sache ist ja, dass ich garnix erzwingen will. Soll doch jeder machen was er möchte. Aber irgendwie funktioniert das auf Seiten der Schulmedizin-Verfechter nicht wirklich.
Aus meiner Sicht ist z.b. eine dreimonatliche Wurmkur so ziemlich der beste Witz des Tages. Aber ich verkneifs mir. Weil s nicht meine Pferde sind, und weil ichs mit erwachsenen Menschen zu tun habe, denen ich ihre eigene Meinung nicht absprechen möchte.
Könnte man das bittschön auch in entgegengesetzter Richtung tun?
Kann man anscheinend nicht, man muss mit seiner Meinung hausieren gehen, den Andersdenkenden frech und unhöflich ins Gesicht grinsen, hochmütig die eigene Wahrheit als die ultimative hinstellen und eigenständige, selbstverantwortliche Menschen ins lächerliche ziehen.
Wie sollte eine sachliche Diskussion zustande kommen, wenn auf der einen Seite eine absolute Null-Toleranz-Schiene gefahren wird, und auf der anderen Seite man sich gegen die Wand gedrängt und lächerlich gemacht fühlt?

So, und jetzt ist das Thema für mich tatsächlich gegessen, eine Diskussion wars ja eh nie, mehr so ein Glaubensbekenntnis im allgemeinen
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Wenn du bemerkst, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab.
sunny2000 ist offline   Mit Zitat antworten
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