100 tolle Preise - Leserwahl plus CAVALLO Trophy - im Wert von 28.000 Euro Verladen ohne Stress: Wann Pferde zicken oder einsteigen Sättel: Sind Sie zu breit? Warum der Rücken wenig Druck aushält Pferd und Hund: Erst Zoff dann Liebe Wie Reiter-Hilfen besser wirken: Treiben Sie lieber leicht Futter: Hafer, Mais, Müsli - Stärken und Schwächen der Kraftspender Gräser-Check: Welche Gräser sind gesund, welche giftig?
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Erfahrener Benutzer
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Wenn Du fliegen möchtest, wird es fliegen.
kaum dass die Hufe die Erde zu berühren scheinen, ein schwebendes Gebilde aus lebendem Stahl scheint dich zu tragen. Rudolf G.Binding Ein Pferd gallopiert mit seiner Lunge, hält durch mit seinem Herzen, gewinnt mit seinem Charakter. Frederico Tesio Dass mir mein Pferd das liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde. Das Pferd blieb mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde. Reiten ist Wille ins Weite, ins Unendliche, wenn deine Seele eins mit der Kraft des Pferdes, etwas anderes als die Unendlichkeit vor sich sieht, so begreift sie die Fülle der Geheimnisse nicht. Rudolf Binding Ich habe ein wunderbares Pferd, es hat die Leichtigkeit des Windes und des Feuers Hitze, aber wenn sein Reiter es besteigt, ist sein Sanftmut nichts als die Ruhe vor dem Ausbruch des Sturmes.
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Gesperrt
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Gott nahm eine Hand voll Südwind, hauchte darüber und schuf das Pferd. Er sprach: Dein Name sei arabisch, das Gute sei gebunden an deine Stirnhaare, die Beute an deinen Rücken. Ich habe dich begünstigt vor allen Lasttieren, ich habe deinen Besitzer zu deinem Freund gemacht; ich habe dir die Kraft zum Fliegen verliehen ohne Flügel. Gebet eines Pferdes Bitte sei gut zu mir, und ich werde Dir noch freudiger dienen und Dich gerne haben. Reiß nicht an den Zügeln, greif nicht zur Peitsche, wenn es aufwärts geht. Schlage und stoße mich nicht, wenn ich Dich mißverstehe, sondern gib mir Zeit, Dich zu verstehen. Halte mich nicht für ungehorsam, wenn ich Deinen Willen nicht erfülle. Vielleicht sind Sattelzeug und Hufe nicht in Ordnung. Prüfe meine Zähne, wenn ich nicht fressen will, vielleicht tut mir ein Zahn weh. Du weißt, wie das schmerzt. Halte mich nicht zu kurz und kupiere meinen Schwanz nicht, denn er ist meine einzige Waffe gegen Fliegen und Mücken. Und wenn es einmal zu Ende geht, lieber Herr, wenn ich Dir nicht mehr zu nützen vermag, lasse mich bitte nicht hungern und frieren. Und verkaufe mich nicht. Liefere mich keinem Fremden aus, der mich langsam zu Tode quält und mich verhungern läßt. Sondern sei so gütig und bereite mir einen schnellen, barmherzigen Tod. Gott wird es Dir lohnen, hier und in Ewigkeit. Lasse mich dies von Dir erbitten und glaube nicht, daß es mir an Ehrfurcht fehlt, wenn ich es im Namen dessen tue, der in einem Stall geboren wurde. Amen Aus einem alten englischen Stall Kamerad Pferd Pferde war´n zu allen Zeiten stets dem Menschen treu ergeben, standen hilfreich ihm zur Seite,oft ein ganzes Pferdeleben. Makellos und ohne Tadel,viel gepriesen ihre Stärke. Voller Anmut,Stolz und Adel,züchterische Meisterwerke. Manchen dieser edlen Tiere ward ein Denkmal auferstellt, und fast auf der ganzen Erde hat man laut von ihm erzählt. Doch wer denkt an alle diese,die imRampenlicht nicht stehen. Die noch keine grüne Wiese,keinen hellen Stall gesehen. Wer denkt an die Grubenpferde,die in immer dunkler Nacht, tief dort unten in der Erde,all ihr Leben zugebracht? Und das unbekannte Pferd,dass im Krieg Dein treuer Freund gewesen, dass die Kugel von Dir abgewehrt,sag,wo kann ich seinen Namen lesen? Und das Pferd dort im Waggon wartet auf den nahen Tod. Warum in besten Jahren schon,wer gab ihm kein Gnadenbrot? Es hat sein bestes stets gegeben,nun ist´s gebunden und gefangen. Und muss so früh in seinem Leben dafür den bitteren Lohn empfangen. Ich kauft es gerne,wär ich reich,sein Blick stellt mir so viele Fragen. Doch kann ich traurig und beschämt zugleich,nur leise DANKE zu ihm sagen. (Sabine Hammer) |
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Gesperrt
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Der Hengst ist, wie man sehen kann, ganz zweifellos der Pferdemann. Die Stute ist nach Körperbau und weil was fehlt, die Pferdefrau. Der Wallach kommt als Hengst zur Welt. Der Mensch hat aber festgestellt, dass Hengste williger parieren, wenn sie die Männlichkeit verlieren, und auch in punkto Weibersachen nicht immer wieder Wirbel machen. Nimmt man an spezieller Stelle dem Hengst die Lust- und Freudenquelle, so sind ihm Stuten völlig Wurst, weshalb er, mangels Liebeslust, im Unterschied zum Menschenmann, ohne Sünde leben kann! ZumSchluß noch dieses Gedicht, was mich sehr berührt: Tödliches Vertrauen Endlose Stille bei dunkler Nacht, die Stute über ihre Herde wacht. Glasklare Augen schauen ruhig in die Weite, beruhigende Wärme des Menschen an ihrer Seite. Zuerst beunruhigten sie die Schritte im Gras, Anspannung aller Muskeln, die sie am Körper besaß. Warnendes Schnauben für ihre Herde, furchtsames Wiehern der ihr anvertrauten Pferde. Als Wächter blieb sie bis zum Schluß stehen und sah die Mähnen der angstvoll galoppierenden Pferde wehen. Sie hatte die Gefahr früh genug erkannt und wäre bei einem Wolf wohl auch weggerannt. Doch die Silhouette eines Menschen im letzten Licht fiel bei ihrer Entscheidung ins Gewicht, gebannt auf ihrem Fleck zu verharren und neugierig auf den Menschen zu starren. Freundlich wiehernd begrüßt sie den Unbekannten, sich nicht bewußt, dass die anderen Pferde um ihr Leben rannten. Stöbert gierig nach einem Apfel in den Taschen, lässt sich hoffnungslos von ihm überraschen. Leuchten der Klinge im Mondlicht - hier spricht die Gewalt, kein Gericht. Schmerzverzerrte ungläubige Augen, Instinkte der Natur zu nichts mehr taugen. Zustechen der Klinge immer wieder, Zusammenbrechen der alten Glieder. Den Kopf hebt sie mit letzter Kraft, aus tiefen Wunden strömt der Lebenssaft. Instinkte der Natur waren erwacht, nicht das Raubtier Mensch bedacht. Letztes Schnauben als Warnung für ihre Herde, im Mondlicht wild galoppierende Pferde. Die Sonne geht strahlend auf am nächsten Tag, keiner diese schreckliche Tat zu verstehen mag. Stumm steht die Herde bei ihrem Artgenossen, ein Pferd hat noch nie eine Träne vergossen. Zitternd leidend in endloser Qual, das Pferd hatte hier keine andere Wahl. Vertrauen und bedingungslose Treue, der Täter Mensch kennt keine Reue. |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 12.03.2009
Beiträge: 28
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Gebet eines Pferdes:
Oh Herrgott gib mir dann und wann einen Reiter der es kann.
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Der Zynismus ist meine Rüstung, der Sarkasmus mein Schwert und die Ironie mein Schild. Lache nie über einen Hund der einen Schritt zurück geht. Er könnte Anlauf nehmen.
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#5 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 18.11.2008
Ort: denzlingen (freiburg im breisgau)
Beiträge: 992
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Islandpferde
Da stehen sie, Denkmälern gleich mit dem Rücken zum Wind stumm und doch vielsagend unbewegt und doch bewegend ausdrucksvoll so trotzen sie der klirrenden Kälte Eiszapfen schmücken ihre zerzausten Mähnen Schneeflocken fallen weich auf den winterlichen Pelz und der Wind erzählt von ihren Sehnsüchten so harmonieren sie mit der Natur. Was ist ebenbürtig auf der Erde dem Pferde? Wirkten ein Werk die Götter, welches noch diesem gleiche? Gaben je die Götter ein Gut dem Menschen, das im Dunkel des Lebens diene gleich dem Pferde? Wo konnten die Kämpen Kühnheit reich erfahren? Wo im Lande lernten Löwenmut die Mannen? Fluggeschwinde Pferde Führer ihnen waren, lehrten kühne Künste Königssöhnen. Jenseits des Gatters an endlosen Tagen stehn sorglose Pferde. Gräser sie nagen. Mal hebt sich ein Kopf kurz, um zu schauen, und senkt sich dann nieder zum Kauen. liebe grüße |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.03.2009
Beiträge: 135
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Mit dem Kopf eines Pferdes denken,
mit dem Herzen eines Pferdes fühlen! Der Herr hat das Pferd zum Gesellen des Windes gemacht Und zum Gefährten des Sturmes... (Johann Wolfgang von Goethe) Tiere, so wunderschön wie diese, findet man auf so mancher Wiese. Zierlich und doch voller Energie, verlieren sie die Wildheit nie. Weiche Nüstern, warmes Fell, ihre Augen leuchten schwarz und hell. Wenn Du es nie mit Schläge strafst, und es immer bei Dir hast, in Deinem Herzen wohlbewacht, es Dir sein Leben lang Freude macht. Wenn Du es auch niemals vergisst, weißt Du, was Pferdeliebe ist! Einst hat ein Pferd in dunkler Nacht mir Morgensonne mitgebracht mit Liebe, Treue, Offenheit hat es mein traur'ges herz erfreut so seit jenem Tag begleitet das Pferd mich durch mein Leben leitet und nie mehr möcht ich dieses missen das Gefühl, die Erde zu verlassen und zu durchqueren Raum und Zeit mit einem Freund für alle Ewigkeit
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Du bist zeitlebens für das verantwortlich, was du dir vertraut gemacht hast.(der kleine Prinz) |
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#7 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 29.12.2008
Beiträge: 452
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Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde.
Das Glück der Pferde ist der Reiter auf der Erde.
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Es ist einfacher ein paar Gramm Gehirnmasse für sich zu gewinnen, als hunderte von Kilogramm Körpermasse beeinflussen zu wollen! |
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#8 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 25.06.2009
Ort: Salzgitter
Beiträge: 2
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Ich bin nur ein Pferd, oh herr, doch brav bin ich und treu und willen's, mein bestes zu geben für etwas Hafer und Heu.
Dazu noch frisches Wasser und trock'nes Bett um zu ruh'n - mehr ist es nicht was ich brauche, dafür will ich alles tun,um dich zufriedenzustellen. Doch reit mich,mit sanfter Hand,auch wenn ich nicht gleich begreife - hab nur einen Pferdeverstand. Du bist mein Herr und Meister,vom Schicksal für mich erwählt,drum schenk mir ein gnädiges Ende,wenn meine Tage gezählt. Wenn ich alt und schwach geworden,dann laß mich sterben dort, wo man sicher und Schmerzlos mich tötet,und nicht am fremden Ort. Bin allzeit ein Freund dir gewesen und hab dir treulich gedient,drum sollstdu als Freund mich behalten,der ein würdiges Ende verdient. Ich bitt' dich im Namen des Heilands,ohne den kein Sperling fällt, der,geboren in einen Stalle,uns alle liebt und erhält. |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 24.09.2008
Ort: Region Hannover
Beiträge: 10
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Huhu,
hab auch ein paar schöne Zitate / Gedichte: ![]() Und er nahm eine Handvoll von der Nacht und streute sie auf das Marschland. Darauf stand er nun. Dunkel. Ja Schwarz von Kopf bis Schweif. Schwarz wie die Nacht, in der er geschaffen wurde. Seht den stolzen Kopf und die wallende, schwarze Mähne, die großen Hufe mit Behang. Beine, die sich wie Federn senken und heben. Eine kraftvolle Haltung - die Haltung eines Königs, eines Königs der Nacht, des Dunkels. Der König der schwarzen Freiheit: DER FRIESE (Autor unbekannt) Liebst Du den Tanz? Das Pferd ist Dein Tänzer, ein Tänzer in die Unendlichkeit! Aus dem Schwung den Du ihm mitteilst, erfolgt die Leichtigkeit, erfolgt das Schweben! Alle Kraft fühlst Du sich unter Deinem Sattel vereinigen, Die Welt fließt an Dir vorüber, Dein Tänzer trägt Dich davon! König Ludwig 18.Jh als Reitanweisung für seine Geliebte
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Nici1981......................... Ein guter Herr hat kein schlechtes Pferd!
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#10 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 01.01.2009
Beiträge: 597
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Abendgebet eines Schulpferdes
Vergangen ist des Tages Last, sie schien mir heut unendlich fast. So eben ging die Stalltür zu, lieber Gott, schenk mir Ruh. Vergib dem Mayer, welcher heute mich wieder kräftig bläute, als ich nicht wusste, was er wollte und dann nicht tat, was ich wohl sollte. Vergib mir, das zu guter letzt ich ihn einfach abgesetzt, und lass ihn künftig lieber fort bekehre ihm zum Autosport. Ich bitte dich, denn mein Kreuz ist Schlapp, nimm Hans ein paar Kilo ab. Schenk Sitz ihm, Schenkel und Verstand und nicht so eine harte Hand. Lass mein Reiter sich befleissen, mich nicht immer so im Maul zu reissen. Gib, das sie mit scharfen Sporen, nicht ewig in die Flanken bohren. Ich danke dir, das dann und wann mich jemand reitet, der es kann, und du mir dann gönnst im Trabe zu zeigen, was ich in mir habe. Gib mir auch morgen Eleganz, bewahre meines Felles Glanz und lass mir täglich Futter geben. Behüte mir mein Pferdeleben. Amen |
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