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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 166
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Hui, hallo,
hab grad das Video gesehen. Traurig, schockierend, ich stimme zu. Naja, der Mann mit der Lampe winkt auch nicht gerade motivierend, dass da eine Gefahr droht. Ich denke auch, dass der Fahrer das Pferd nicht gesehen hat. Wer fährt schon freiwillig - ungebremst auf 300-400 kg Lebendgewicht (keine Ahnung bin schlecht im Pferdegewicht schätzen - sah mir aber sehr mager aus). Unterschiedliche Kulturen bedeuten natuerlich auch unterschiedliche Wertigkeiten von Menschen/Tierleben. Bei uns passiert denke ich ab und an das gleiche mit Wildschweinen und Fröschen. Kommt immer auf die Perspektive des Betrachters an. Gruessle, Tinchen |
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#13 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.02.2010
Beiträge: 2.804
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Bei mir funktioniert der Link nicht.
Ist wohl auch besser so.
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Die inneren Eigenschaften und Werte eines Pferdes fordern dem Menschen die beste der menschlichen Eigenschaften ab: " Die Toleranz "
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.029
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nun, mich hätte der mann mit den laternen zumindest schon motiviert, vom gas zu gehen und zwar deutlich.
Zitat:
freiwillig hält wohl niemand volles ballett auf ein tier ab einer bestimmten größe drauf, da ist auch dem hartgesottensten tierquäler das risiko zu groß, zum einen einen totalschaden am auto zu fabrizieren und zum anderen selbst schwer verletzt zu werden. nüchtern und emotionslos betrachtet, macht es auch keinen unterschied, ob bei so einem unfall nun ein pferd oder ein reh getötet wird. ich denke, old michael ging es vor allem darum, dass in dem video gesagt wurde, dass an dieser stelle wohl schon öfter unfälle mit pferden passiert sind und dass es ihn vor allem traurig macht, dass sich offensichtlich keiner in der lage sieht, diesen streckenabschnitt durch zäune o.ä. sicherer zu machen. |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Bei uns ist etwas ganz schreckliches passiert:
Drei Pferde sterben im Feuer 200 000 Euro Sachschaden: Reitstall in Ebstorf brennt komplett nieder Ebstorf. Ein Pferdestall an der Fischerstraße in Ebstorf brannte am Sonnabendvormittag komplett nieder. Während die meisten der 15 dort untergebrachten Reitpferde noch rechtzeitig aus dem Gebäude getrieben werden konnten, starben drei von ihnen in den Flammen. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf rund 200 000 Euro. Die Brandursache ist bislang unklar, Polizeibeamte des kriminaltechnischen Ermittlungsdienstes haben ihre Arbeit aufgenommen. Ein Mädchen, das zum Füttern der Vierbeiner im Stall war, hatte gegen 10.15 Uhr Brandgeruch wahrgenommen und ihrer Mutter Bescheid gesagt. Als beide gleich darauf zurück in den Stall kamen, stand ein Bereich, in dem Heu gelagert war, bereits in Flammen. Das Feuer bahnte sich unaufhaltsam seine Bahn: Als die alarmierten Einsatzkräfte der Feuerwehren nur wenige Minuten später am Ort des Geschehens eintrafen, stand der Pferdestall in Vollbrand. Trotz des Großaufgebots mit Wehren aus Uelzen (samt Drehleiter), Ebstorf, Wriedel, Hanstedt I, Natendorf, Stadorf, Melzingen und Allenbostel sowie der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des Deutschen Roten Kreuzes konnte ein komplettes Abbrennen des etwa 800 Quadratmeter großen Stalls nicht verhindert werden. Gestern rückten die Ebstorfer Feuerwehrleute nochmals zum Nachlöschen einiger Brandnester aus. Erst im vergangenen Jahr sei der ehemalige Kuhstall in einen Pferdestall umgebaut worden, sagt Christine Bruns gegenüber der AZ. Ihre Tochter Sabine ist Inhaberin des Reiterhofes an der Fischerstraße. „Wir hatten im Sommer die Endabnahme, der Brandschutzbeauftragte war da. Da war alles auf neuestem Stand; wir brauchen uns keinerlei Vorwürfe zu machen“, so Christine Bruns. „Wir haben jetzt keine Zeit, uns aufzuregen, sondern müssen nach vorne sehen“, sagt sie gefasst. Auch wenn ein großer Teil der Ausrüstung – Sättel und Trensen – ein Raub der Flammen wurde: „Der Betrieb läuft weiter wie gehabt“, betont Christine Bruns. Der Reiterhof bedeutet für die Familie die Existenz. Auf dem Gelände werde heute ein so genannter Zeltstall aufgebaut, in den die Pferde einziehen sollen, erklärt sie. Es werde Futter beschafft und alles Notwendige erledigt, damit heute die Arbeit weitergehen kann. So normal wie möglich. Von Ines Bräutigam |
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#16 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.913
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...Isirider ich habs in der LZ gelesen...schrecklich...schon wieder ein Stallbrand und schon wieder sind Tiere umgekommen...ich hoffe(das hört sich jetzt echt doof an aber lieber so als so)das es ein TECHNISCHER DEFEKT ist als das ein Brandstifter sein Unwesen treibt...
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