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#21 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.377
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Zitat:
Hintergrund, ich glaube, dass Eicheln in dem Fall ein Auslöser sein kann, aber nur wenn genügend von dem Hormone produzierenden Fett vorhanden ist.
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Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur |
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#22 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Der Kleine war recht schlank, eben wegen der Rehe Gefahr.
Er hatte zwei Jahre vorher bei den Voprbesitzern auch einen heftigen Reheschub, daher hab ich extrem darauf geachtet, dass er nicht verfettet.
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Lache nie über die Dummheit der Anderen. Sie kann deine Chance sein. |
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#23 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.04.2011
Ort: Naumburg / Sachsen-Anhalt
Beiträge: 526
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Zitat:
Früher standen die Arbeitspferde bei ihm auch auf Koppeln mit Eichenbäumen und er hat sie fressen lassen ohne das ein Pferd zu schaden gekommen ist. Auslößer für Rehe....kann ich nicht glauben.
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HP1: www.gestuetwethautal.de HP2: www.shettygestuetwethautal.npage.de Forum: www.little-ponies.de |
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#24 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.05.2010
Beiträge: 1.160
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Ja klar, früher hatten wir auch einen Kaiser... Kann jemand von Euch irgendwie belegen, dass Eicheln oder reife Eicheln nicht giftig sind? Jetzt mal abgesehen von Oma und Opa? Und nur weil die Pferde noch am Leben sind, heißt das ja nicht, dass sie nicht trotzdem geschädigt worden sind? Habt Ihr das mal überprüfen lassen? Versteht mich nicht falsch, mir wär das sehr recht, wenn ich nicht recht hätte, denn bei uns stehn ja auch Eichen am Rand. Aber das hätt ich dann schon ganz gerne mal bewiesen und nicht aus Gerüchten hergeleitet... ?
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#25 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.928
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...früher war man auch nicht so,wie soll ich sagen alles hinterfragt,die Leute haben sich über viele Dinge kein Kopf gemacht und es ging auch...die Zeiten ändern sich...
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Solange Menschen denken,daß Pferde nicht fühlen, müssn Pferde fühlen,das Menschen nicht denken.... ![]() |
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#26 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.05.2010
Beiträge: 1.160
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Schon wahr, aber früher wußte man vieles auch einfach nicht besser oder hatte gar nicht die Möglichkeiten, es besser zu machen. Und grade unter Bauern, für die Tiere in erster Linie Nutzen bringen müssen und das tun sie ja auch noch als Schlachtfleisch, finde ich immer wieder eine totale Ignoranz, was die Gesundheit ihrer Tiere angeht. Und wer hat denn schon früher hunderte oder tausende EUR oder sonstige Kohle für einen TA ausgegeben, so wie wir das tun? Insofern macht sich natürlich da keiner einen Kopf über Eicheln oder nicht Eicheln...
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#27 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.12.2009
Beiträge: 396
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Und es kommt auch sehr auf die individuelle Empfindlichkeit an.
Ich gehe davon aus, dass viele Pferde keine Probleme mit Eicheln auf den Weiden haben: - manche fressen die Eicheln gar nicht - manche fressen nur wenige - andere fressen mehr und sind nicht empfindlich Und wer Pecht hat, hat ein Pferd das zu viele frisst, und empfindlich ist. Deshalb bin ich immer sehr vorsichtig mit Aussagen: meinen Pferden hat es nicht geschadet. Aber das ist ja das tolle im Forum: man hört viele Meinungen, und wenn 5 Leute sagen "ich habe keine Probleme damit" und einer hat schlechte Erfahrungen, dann muss man bei einem empfindlichen Pferd eben doch aufpassen. Ich spreche auf jeden Fall mit meiner Tierärztin und gebe Euch dann Bescheid (auch über´s Blutbild, falls die Ärztin dazu rät). Elaine |
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#28 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.03.2010
Beiträge: 295
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Zu den Eicheln: Es ist keine Oma/Opa Überlieferung, wenn man im Internet schaut, findet man viel dazu, man muss aber suchen, denn meißt handelt es sich um aktuelle Diskussionen mit aktuellen Meinungen...
Eicheln waren mal ein gutes Futtermittel, und in unserem Käsebuch steht soagr noch was über speziellen Käse aus der Eichelfütterung, der heute eine Delikatesse ist... Ich denke aber schon, dass Pferde von zvielen Eicheln krank werden. Aber das ist dann auch so ein Maßlosding: Sie fressen zuviel davon, haben so wenig zu tun, stopfen sich voll, sind eh schon vorerkrankt, oder nicht gesund, weil zu wohlständig... Da Eicheln voller Stärke sind, würde es mich auch nicht wundern, wenn das eine oder andere Pferd Hufrehe bekommt... Wohingegen ich denken würde, durch die Gerbsäure würden die irgendwann von alleine zu fressen aufhören. Eicheln standen mal ne ganze Zeit in ganz schlechtem Licht, als man noch nicht wußte, was jetzt diese untypische Weidegl....(?) auslöst. Man ging damals von Eichlen und Laub aus, was es aber nicht war. Aber es hat sich festgesetzt in den Hirnen... Zu Früher: Ich denke, es ist ein völliger Denkfehler, zu sagen: Früher hatte man noch nicht so viel Ahnung, früher hat man sich nicht so bemüht... Früher waren die Menschen auf gesunde Pferde angewiesen, im Gegensatz zu heute! Früher war das Pferd der Traktor oder das Auto! Wer hier denkt, es war egal, wie es den Pferden ging, liegt leider einfach nur falsch! Aber dazu muss ich nichts schreiben, damit kann sich jeder selbst beschäftigen! Und das fällt auch nicht in Eurozeiten, das Früher, was ich meine! Früher hat man mit Pferden Kriege gewonnen, die man mit Laub gefüttert hat! Heute schaffen manche Pferde laut Ansicht der Besitzer es nicht mal mehr, den Weg von der Box auf die Koppel zu gehen, ohne am Abend einen Eimer Kraftfutter zu verputzen... Die Pferde haben sich nicht besonders geändert! Ich persönlich (und das ist meine ganz eigene Meinung), würde nie auf die Idee kommen, dass die Eicheln meinen Pferden schaden. Meine Pferde auch nicht. Allerdings haben sie alle genug Bewegung, Abwechslung und genug Gras /Heu, um sich eben nicht damit die Wampen vollschlagen zu müssen. Und wenn es doch so sein sollte, dass Pferde die zuhauf fressen, muss man sie eben entfernen. |
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#29 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.928
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@schecki...ich hatte doch auch geschrieben ...die Zeiten ändern sich...
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#30 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 12.10.2009
Beiträge: 1.570
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Zitat:
![]() ![]() @Schecki früher waren die Tiere - und vor allem Pferde - viel mehr wert, als wir uns das heute vorstellen können. wer früher (Arbeits-)Pferde hatte, war ein reicher Bauer, der tunlichst auf seine Pferde achtete - mehr als auf seine knechte. Klar wusste man früher nicht alles, und machte vieles anders. aber früher mussten die Pferde auch mehr arbeiten , deshalb konnten sie anders gefüttert werden, als unsere heutigen Wohlstandspferde. und was das schlachten angeht - früher gab es bei weitem nicht so viel Fleisch auf den Tellern, wie heute. da war Fleisch noch richtig teuer, und allenfalls für Sonntag reseviert.
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