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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 509
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Hallo zusammen,
beim Kunstfehler-Thread sind wir ein klein wenig vom Thema abgekommen, und ich denke daß die - meiner Meinung nach - Unendliche Geschichte einen eigenen Thread wert ist. Hier meine Meinung zu den meisten Fragen dieser Erde: mach so viel wie nötig, und so wenig wie möglich. Soll in dem Fall heißen: wenn ich ein Pferd habe, das problemlos ohne Eisen seinen Job tun kann, dann wird es nicht beschlagen. Wenn ich aber eins hab, das bei mehr als 1 x ausreiten pro Woche fühlig geht (wir haben sehr harte Wege) obwohl ich versuche auf weichen Stellen zu reiten, dann kriegt der Eisen drauf. Ich habe beide Exemplare im Stall stehen Weiter geht es mit richtigen Problemfällen... 2006 habe ich einen 22jährigen Wallach in Pension gekriegt, der hatte ca. 2004 eine üble Rehe. Hufbeinsenkung und Rotation. Der Vorgängerstall war fanatisch gegen alles was mit Nicht-Natur zu tun hat, sprich Wurmkur, Antibiotika und selbstverständlich Eisen. An dem Wallach war eine Strasser-Pflegerin dran, die hat das Bißchen Horn, das unter dem Hufbein war, immer fleißig weggeschnitten. Das Pferd konnte kaum noch gehen, hat durch die Schmerzen natürlich immer mehr abgenommen und stand kurz vor dem Hufbeindurchbruch - bis endlich, nach gut 4wöchigem Gut-Zureden von mir, ein TA gerufen wurde. Aussage Besi: "Der geht schon immer so, und der schaut schon immer so aus, der nimmt nicht zu". Mein TA wurde blaß als er das Pferd sah und hat vorgeschlagen, sofort einzuschläfern - und der ist keiner, der schnell zur Spritze greift! Hin und her, wie und was, einzige Rettung lt. TA: Eisen drauf, damit die Sohle vom Boden weg kommt. Die war nämlich nur noch ca. einen halben Zentimeter dick lt. nagelneuem Röntgenbild. Die konnte man mit dem Daumen reindrücken und das Hufbein stand fast senkrecht... Die Besi haben sich überwunden und einen Schmied von der BESW kommen lassen. Der hat ein ziemliches Kunstwerk gebastelt, und der langen Rede kurzer Sinn: der Wallach hatte bei mir noch 2 schöne, schmerzfreie Jahre. Die Hufsubstanz hat sich auf Grund der Rehe immer mehr verschlechtert, gut war sie schon lange nicht mehr als das Pferd zu mir kam. Es stand zu befürchten daß er ausschuht und wurde eingeschläfert. Ich habe dieses Thema schon mal in einem anderen Forum zur Diskussion gestellt, damals, als die Geschichte akut war. Hochinteressante Sache, ging über 10 Seiten und es haben sich regelrechte Abgründe aufgetan. Noch eine Frage an die MODS: darf man den Link zu einem anderen Forum hier posten? Viele Grüße, ich freu mich auf eine hitzige aber faire Diskussion, max-und-moritz
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Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden... |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.11.2008
Beiträge: 1.053
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Hallo und Dank an Max-und-Moritz für die Öffnung des neuen Themas (bleibe gern bei deutscher Sprache = Berufskrankheit!). Leider muss jeder seinen Weg selbst gehen und sich schlau machen, deshalb werden noch viele Pferde Umwege stolpern! Ich habe das alles durch, die Diskussion und die Fortbildungen zum Thema Barhuf oder Eisen. So sehr, dass ich inzwischen firm in der Materie bin und eine Buchbesprechung über das Thema hier einbringen möchte. Der erste Teil dazu steht unter pferde-welt.info
Der zweite ist noch nicht publiziert, kommt aber noch: Was spricht eigentlich gegen Hufbeschlag? Von Dr. Hiltrud Strasser Inzwischen ist die Frau, die sich als erste kritisch mit dem Thema Beschlag – Barhuf laufen beschäftigt hat, umstritten und wird von den Fachzeitschriften ignoriert. Doch Dr. Hiltrud Strasser gibt nicht auf und publiziert weiter, notfalls im Selbstverlag, während sie vorrangig im Ausland auf Vortragsreisen ihr enormes Wissen unter das Volk bringt. Ein Grund, ihr Buch „Was spricht eigentlich gegen Hufbeschlag“ unter die Lupe zu nehmen und bei ihrem Referenten ein Hufseminar zu besuchen! Irrwege in der Zucht, Nachlässigkeit in der Aufzucht und falsche Hufbearbeitung sind für Hiltrud Strasser die wichtigsten Komponenten für die hohe Quote der Unbrauchbarkeit von Sport- und Freizeitpferden unserer Zeit. Dazu kommen zu frühe Belastung junger Pferde, falsches Reiten, die Boxenhaltung mit zu wenig Bewegung und Medikationen, die den Organismus des Pferdes so sehr belasten wie falsche Fütterung! Argumenten wie „Mein Pferd kann nicht barhuf gehen“, hält Dr. Strasser entgegen, dass es in der heutigen Zeit bei der geringen, unausgewogenen Nutzung des Pferdes kaum möglich ist, einen Abrieb des Horn zu provozieren, der den Huf wirklich schädigt: Das Horn wächst so schnell nach, wie es abgerieben wird. Ergo: Bei wenig Abrieb (Eisen), wächst weniger Horn nach und damit fällt der Huf für die Ausleitung von Schadstoffen vollständig aus. Bei Beschlag auch noch wegen minderwertiger Durchblutung der Hufe! Einer von vielen Beweisen, wie schädlich Beschlag ist, liegt für Dr. Strasser auf der Hand, wenn sie die Naturgesetze zitiert und die Physik als Grundlage anführt. Ohne kräftige Durchblutung, ohne Bewegung und ohne Hufmechanismus sind Zwanghufe die Folge, untergeschobene Trachten und fehlender Abrieb. Elastisch wie eine Saugglocke auf jedem Untergrund Halt zu finden, ist nur möglich, wenn das ganze System „stimmt“! Versuche, auf Eisen zu verzichten und es mit Barhufen zu probieren, scheitern häufig an der Unwissenheit der Pferdebesitzer, die sich über die Fühligkeit ihrer Pferde wundern. Dabei ist das ein Anzeichen, dass die Durchblutung in den Huf zurückkehrt und die Funktion des Tastorgans langsam wiederkommt! Die Fühligkeit auffangen zu wollen und dem Pferd das Gehen durch Gummimatten oder weichen Belag zu erleichtern, ist für Dr. Strasser und ihre Hufheilpraktiker der falsche Schluss: Es führt nur zur Verdrängung des Problems und zu einer Vermeidenshaltung, die wenig nützlich ist. Eisen, vielleicht noch mit Keilen unterlegt, machen den Heilungsprozess unmöglich, das zeigt sich im Buch an diversen Beispielen deutlich! Durch die Stellungsveränderung der Schmiede verkürzen sich Bänder, Sehnen und Muskulatur noch. Der Blutfluss wird im besten Fall durch andere Blutbahnen geleitet, meistens aber ganz unterbrochen, was sich auf den ganzen Organismus auswirkt, auf alle Organe und damit auf die Leistung! Für die schädliche Wirkung von Eisen und Stellungsänderungen führt das Buch Beispiele an, die jeden Zweifler überzeugen dürften. So findet Dr. Strasser am Ende kein Argument für den Beschlag, aber unzählige dagegen. Ihr Wissen ist Ausgangspunkt für die Gründung diverser Hufschulen und –Akademien, auch wenn sich die meisten Schulleiter inzwischen deutlich von der Strasser-Lehre distanzieren! Entscheidend für den schlechten Ruf, ihr System sei zu radikal, mag sein, dass sich Hiltrud Strasser und ihr Nachfolger in Deutschland, Christoph Gehrmann, konsequent für bessere Haltungsbedingungen bei Pferden einsetzen. Ohne das funktioniert es nicht und das würde dann wieder dem gesamten System angelastet! Ammenmärchen, wie das, die Pferde dürften in der Rekonvaleszenz keinen Hafer, klären Strasser und Gehrmann so unermüdlich auf, wie sie sich für regelmäßige Wasserbäder der Hufe einsetzen, die in der Natur ihre Basis haben: Pferde in freier Wildbahn sind mit den Hufen im Wasser, immer, wenn sie zur Tränke finden. Was die Natur vorlebt, kann für unsere Pferde nur gut sein. Deshalb sind die Seminare für jeden Pferdebesitzer so wertvoll, weil sie mit dem Wissen daraus nicht nur die Arbeitsweise ihres Hufbearbeiters besser beurteilen können. Das Erlernte ist wichtig für alle Bereiche im Umgang mit den Partner Pferd. Fazit / Zusammenfassung: Auf rutschigen Untergründen funktioniert der unbeschlagene Huf wie eine Saugglocke. Zusätzlich kann er sich mit seinen scharfen Kanten (Schmiede raspeln gern bullnasig) in den Boden einkrallen. Mit seiner guten Versorgung durch Blutgefäße und Nerven ist der Huf ein hervorragendes Tastorgan und findet zuverlässig immer einen sicheren Stand. Das Horn des Hufes ist an verschiedenen Stellen je nach Funktion hart oder elastisch, wird als Stoßdämpfer gebraucht und als effektive Blutpumpe. Setzt das Pferd den Huf auf, spreizt sich dieser (ohne Eisen) und Blut durchströmt die Gefäße. Bei maximaler Belastung wird durch das Abknicken des Hufbein-Kronbein-Strahlbeingelenkes die Blutzufuhr für einen Moment gestoppt, dann verengt sich der belastete Huf und presst das Blut über die Eigenspannung der Hornkapsel durch die Venenklappen mit jedem Schritt wieder in Richtung Herz. Bei einem gesunden Pferd wächst das Horn im Monat etwa einen Zentimeter. Ist das nicht so, zeigt es eine Störung an. Der Huf funktioniert für den Organismus als Ausscheidungsorgan für Abfall (Eiweißketten), die das Pferd sonst über Leber, Niere und Darm oder über die Haut ausleiten müsste. Damit ist der gesunde Huf für den Stoffwechsel so wichtig wie für das Fluchttier Fernwanderwild. Katharina
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Zitat:
Niedersachsen *frei nach dem Buchtitel "Frau Freud wurde wieder mal vergessen" über die Gattin des fragwürdigen Psychiaters |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.03.2009
Beiträge: 109
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Nun, ich bin eigentlich der "normale" Pferdebesitzer, ich informiere mich vorher, bevor ich etwas neues am Pferd mache. Mein Pferd bekam erst Eisen, als es notwendig wurde. Er ist wie gesagt 1,85m groß und wiegt gute 700kg, dazu zu kleine Huf, die sich schneller abnutzen, als das sie wachsen.
Als der Nervenschnitt kam, stand die Frage, wie man seine Sehnen so entlasten kann, das sie keine weitere Schäden mehr nehmen. Ohne diesen Spezialbeschlag wäre das nicht gegangen. Ich habe generell nichts gegen Barfußgänger. Mein neues Pferd geht auch ohne, was mich sehr freut. Aber wenn es sein muss, dann soll es auch gemacht werden. Wir haben einen im Stall, der auf Biegen und Brechen barfuß gehen muss, aber nicht wirklich kann, weil er einen riesen Riss im Huf hat (von einer alten OP). Da wird Silikon in Riss geschmiert oder Uhu Kleber reingedrückt. LG |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 509
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Zitat:
ganz schön Material hast Du gesammelt, da kann ich gar nicht auf einmal dagegen angehen, drum heute mal nur ein kleiner Teil Ich bin auch der Meinung, daß das Strasser-System zu radikal ist. Allerdings könnte ich mit einem Pferd, das zwischenzeitlich keinen Hafer fressen darf, problemlos leben. Was mir so sauer aufstößt, ist das NIE. NIE ein Eisen an den Huf, um´s Verrecken nicht (und das im wahrsten Sinne des Wortes). - Muß ein bißchen ausholen. Erst mal ist meiner Meinung nach wichtig was ich für mein Pferd will. Als Beispiel nehme ich den Wallach bei mir in der Eröffnung. Nach der schlimmen Rehe 20 Jahre alt, der soll noch ein paar schöne Jahre haben. Wenn es im Verhältnis dazu steht, das Ganze mit gesunden Hufen zu schaffen, nix dagegen. Aber wir dürfen das Primärziel - nämlich schöne Jahre - nicht aus den Augen verlieren. Und wenn da 2 Jahre (!!!) rumgemacht wird und das arme Vieh kann kaum noch latschen, dann steht das meiner Meinung nach nicht im Verhältnis. Ich mein - ich brauch keine jahrelang immer ein Stück gesünder werdenden Hufe, wenn das Pferd Schmerzen hat ohne Ende. Die regelmäßigen Wasserbäder (hier wieder das Radikale, allerdings hier statt dem nie ein immer) halte ich für kontraproduktiv. Aus dem ganz einfachen Grund: feuchte, bzw. aufgeweichte Hufe mögen auf ebenso feuchtem, aufgeweichtem Grund eine feine Sache sein, da haften sie bestimmt auch recht gut. ABER: auf hartem, steinigem Boden nützen sie sich ganz schnell ab. Wasserbäder haben ihre Basis in der Natur??? - Frau Strasser und Herr Gehrmann nehmen es sich wie sie es grad brauchen. Ich jedenfalls würde es nicht als "Göttlichen Plan" sehen, daß Pferde beim Saufen im Wasser stehen, sondern es einfach als gegeben hin nehmen. Ist halt so, es geht nicht anders. Genauso wie sie beim Pinkeln die Vorderbeine nach vorne und die Hinterbeine nach hinten stellen. Und von einem Wasserbad wie es vom Menschen mit dem Pferdehuf gerne praktiziert wird kann glaube ich auch keine Rede sein - das durstige Roß steht nicht lang im Wasser, und noch dazu meist nur mit den Vorderhufen, was passiert mit den Hinterhufen??? Brauchen die kein Wasser, funktionieren die anders...? Der schlechte Ruf des Strasser-Systems kommt glaube ich daher, daß viele Pferde einfach nach einem Date mit dem Strasser-Hufheilpraktiker nicht mehr laufen können. - Ich rede nicht von Tagen, da geht es um Wochen, Monate und Jahre. Nicht nicht geritten werden können, nein, nicht mal auf der Weide. Und da hört es bei mir auf. Die Besi des o. g. Wallachs sagte zu mir "Du, nächste Woche, da kommt die Hufheilpraktikerin, das schaust Dir mal an. Was die macht und was die tut, und die kann Dir auch ganz super und genau erklären was sie wie und warum macht." Hab ich gesagt: "Brauch ich nicht schauen, brauch in nix fragen, wenn ich seh wie Dein Pferd geht weiß ich genug." Tja, da waren der Argumente keine mehr... Sie hat vorher übrigens schon ein Einstellpferd bei mir im Stall in der Mache gehabt, der konnte dann auch ein paar Montate nicht mehr laufen. Bis wieder Eisen drauf kamen, gegen jede Prognose läuft der heute mit Eisen immer noch. Im Jahr 2006 war folgende Situation bei mir im Stall: von 12 Pferden sind 10 beim Schmied, beschlagen oder unbeschlagen, die laufen und laufen und laufen. 2 sind bei der Strasser-Pflegerin, und die laufen nicht. Viele Grüße, max-und-moritz
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Wer neue Wege scheut, muß alte Übel dulden... Geändert von max-und-moritz (15.09.2009 um 20:08 Uhr) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 29.10.2008
Beiträge: 453
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das sit doch ein sehr schönes beispiel wie hufe NICHT aussehen sollten!
und wenn man die geschichte des pferdes dabei liest,fragt man sich mal wieder,wie ignorant menschen doch sei können! meine laufen auch barhuf,ich hab einen hufpfleger dran,mein wallach steht und läuft wieder wie ein pferd! sollte er aber einen beschlag brauchen,bekommt er ihn auch. man kann nicht immer alles über einen kamm scheren und übers knie brechen wollen! und wenn man dann so einen vertreter am pferd hat,der nicht über den tellerrand seiner machenschaften schauen will,na gute nacht,das ergebniss hatte maxundmoritz ja in seinem stall! |
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#7 (permalink) | ||
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.03.2009
Beiträge: 109
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Zitat:
Das klingt logisch! Allerdings ist das in der Praxis nicht so einfach umzusetzen. Dazu kommen noch die Bodenfaktoren, und wie oft ein Pferd bewegt wird. Wenn es täglich läuft, strapaziert das den Huf und sorgt für Abrieb. Zitat:
Mein Pferd hatte Eisen mit ca. 1cm Steg (Höhe), die auf den Schenkel geschweist wurden. Dazu kommt noch ein ca. 1,5cm hoher Keil, der u.a. auch die Erschütterungen dämmen soll. Das ganze hat die untere Beugesehne entlastet. LG Steffi |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.044
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die bilder...
nee, nee, ich bleibe bei meinem guten alten hufschmied! ich habe generell nix gegen barhuf, halte das für gut und richtig, solange das pferd nicht aus welchen gründen auch immer eisen benötigt - aber eine hufbearbeitung, die solche resultate hervorbringt - nee, danke. armes pferd. |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 21.11.2008
Ort: 78647 Trossingen
Beiträge: 297
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max-und-moritz, bitte nimm es mir jetzt nicht übel- aber das sind Hufe unter aller Sau.
Und so soll eine ganze Mehtode aussehen ![]() Bevor ich meine Stute so aussehen lasse, kommt ein "hungsgemeiner" Hufschmied. OK- der kommt sowieso, weil sie Eisen braucht (langsam wachsende Hufe und als reines Geländepferd im Moment auf Kies/Schotter/grobem Sand). Aber ansonsten bin ich auch der Meinung- so wenig wie nötig am Huf machen, aber unbedingt das was nötig ist- egal ob ausschneiden oder Eisen. |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.03.2009
Beiträge: 509
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Hi Teddy29,
oh nein, das nehm ich Dir nicht übel, ganz im Gegenteil - der Meinung bin ich doch auch, und zwar uneingeschränkt! Ich MUSSTE die Hufe damals einfach fotografieren, weil sowas habe ich weder vorher noch nachher gesehen. Die Hufpflegerin, die das verbrochen hat, missioniert hier ohne Ende. Rhetorisch ist die voll gut drauf, sie erklärt die Strasser-Theorie sehr anschaulich und so, als ob es der Stein der Weisen wäre. ...Aber mei, wie es halt bei Theorien so ist...! - Ich hab schon mal gesagt das ist wie beim Kommunismus. In der Theorie eine supertolle Sache, aber in der Praxis funktioniert es halt leider nicht ![]() ![]() ![]() Viele Grüße, max-und-moritz
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