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Alt 06.05.2012, 23:04   #11 (permalink)
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Für mich klingt das auch dannach nochmal einen anderen Tierarzt draufschauen zu lassen.

Gib ihm doch aber auf jeden Fall die Chance. Der Kleine ist doch noch so jung wenn der nicht mehr fit wird wer dann.
Zumindest weist du dann das du es versucht hast, selbst wenn es dann am Ende leider nichts werden sollte.
Juno1988 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2012, 10:44   #12 (permalink)
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Ich würde auch noch eine zweite Meinung einholen. Und das mit der Boxenruhe sehe ich so wie @silder + Pintopower. Da war ich noch nie ein Fan davon, weil ich denke, dass beim engen Drehen in einer Box deutlich mehr Belastung auf das Bein/Sehne kommt, als beim geradeaus laufen. Auch mit Schmerzmittel wäre ich vorsichtig - so gerne man die Schmerzen wegnehmen möchte; der Nachteil ist dann halt, wenn es nicht mehr wehtut, wird stärker belastet. Deshalb sollte es besser etwas schmerzen, und er schont von selbst beim (Geradeaus)Laufen. je länger er eingesperrt bleibt, um so heftiger geht es dann auf der Koppel ab. Lieber mit den anderen Pferden raus auf eine ebene Koppel (natürlich abgeteilt) , als ein tobendes Pferd im Stall, das die Welt nicht mehr versteht. Und auch das Pferd nicht führen, sondern selbst entscheiden lassen, ob und wie es läuft. Beim ersten Mal vielleicht noch am Strick mitstehenbleiben, zur besseren Kontrolle. Ich drück dir die Daumen, dass es bald besser wird.
__________________
hafipower ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2012, 18:22   #13 (permalink)
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Hatte heute meinen Tierarzt da, der ansonsten immer kommt Bin jetzt wieder richtig positiv gestimmt !!! Er hat das Bein jetzt so eingebunden, dass er mit dem Huf nicht mehr wegknicken kann, um die Fesselbeuge hat er mehr Polsterung verwendet und dann den Huf auch mit eingebunden. Durfte dann ein paar Schritte zur nächsten Wiese gehen wo er grasen konnte Weggeknickt ist er mit dem Huf bis jetzt nicht mehr. Der Tierarzt hat mir auch erklärt, dass es nicht so schlimm ist, wenn er mal umknickt. Die Sehne wächst am Tag wohl ein paar Millimeter, das umknicken verzögert den Heilungsprozess zwar, aber er denkt das mein Pferd auf jeden Fall wieder wird.
Mit den Stallbetreibern habe ich Glück. Wenn die anderen Pferde auf die Koppeln kommen, wird mein Pferd rechts und links in der Box angebunden und kann so nicht mehr in seiner Box rumrennen. Falls er sich dann doch mal aufführt stellen sie ein Offenstallpferd in die Box neben ihm, bis die anderen Pferde wieder rein dürfen
Vom Klinik

Geändert von Viktoria92 (07.05.2012 um 18:24 Uhr)
Viktoria92 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.05.2012, 20:23   #14 (permalink)
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und dann bleibt er alleine angebunden dort stehen? für wie lange??
Nehme mal nicht an, dass die SB auch dableiben, oder?
__________________
hafipower ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 00:03   #15 (permalink)
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Benutzerbild von maexchen97
 
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ich hab genau das selbe wie @hafipower gedacht.........
mein pony würd angebunden in einer box durchdrehen...........der kennt das gar nicht und dann wäre ja nnoch die möglichkeit erst das pferd der linken seite rauszulassen und wenn das denn wieder drin ist das andere rauszulassen.........oder grundsätzlich eines der offenstallpferde mit reinzuholen wenn die anderen rausgebracht werden.....................
maexchen97 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 17:54   #16 (permalink)
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...warum stellt man nicht ein Kumpel dazu das er erst garnicht so tillt?...das wäre jetzt auch meine Idee gewesen das man das Bein samt Huf so schient das ein umknicken nicht so schnell passiert...dann drück ich euch mal feste die Daumen das es wieder wird...
__________________
Das Pferd ist Dein Spiegel, es schmeichelt Dir nie. Es spiegelt Deine Seele, es spiegelt auch Deine Schwankungen. Ärgere Dich nie über Dein Pferd – Du könntest Dich ebenso über Deinen Spiegel ärgern!
Ares ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 18:41   #17 (permalink)
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Siehste, da sind wir wieder bei dem Problem, das man immer hat, wenn man nur ein Pferd besitzt und das im Pensionsstall steht und dann längere Zeit verletzt ist oder anderweitig nicht herdentauglich. Solange das so ein "Kuhgemüt" hat und seelenruhig alleine bleibt, ist ja alles schön.
Aber wehe, man hat Pferde wie unsereiner - ich könnte Sioux keinen einzigen Tag alleine im Stall lassen, ohne dass der sich selbst mit 28 noch die Knochen zerkloppt vor Panik. Früher wär er die Wände hochgegangen und irgendwie übern Zaun gekommen. So einen ohne Kumpel stehen lassen, macht mehr Schaden als es gut ist. Aber mit der Verletzung hier kann man das Pferd nicht auf die Weide lassen, das geht doch nun echt nicht! Und schon ist man auf die Gnade anderer angewiesen.
Das Problem haben wir damals auch auf uns zukommen sehen, weil unser einer Opa gesundheitlich angeschlagen und der andere halt der Bekloppte mit dem alten Sehnenschaden ist, der nicht toben soll. Wir hatten damals rechtzeitig einen Beisteller auf Reserve gekauft und sind heute aber sowas von froh, dass wir das gemacht haben! Denn der worst case trat ein Jahr nach dem Kauf ein und der Sioux wäre alleine gewesen. Ich hätte auch nicht gewusst, wie ich das mit ihm hätte machen sollen...

Ich kann Dir nur raten, such Dir ganz schnell einen Partner für Dein Pferd, hast Du Bekannte im Stall, die da mitmachen würden? Rede mit dem SB, denn dauernd anbinden ist keine Lösung, irgendwann tobt er dann doch los. Du brauchst ja auch für später einen Kumpel, um ihn auf eine ganz kleine Koppel stellen zu können - Herde kannst Du Dir diese Saison abschminken. Oder überleg Dir das wirklich nochmal mti der Rehaklinik. Oder denke über einen Stallwechsel in einen kleinen privaten Stall nach, vielleicht auch beim Bauern oder so, wo der Kumpel möglich und individuelles Handeln gegeben ist.
Schecki ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 21:54   #18 (permalink)
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Bis jetzt mussten wir ihn noch nicht anbinden, weil er total brav ist wenn die anderen auf die Koppel kommen. Er kennt es aber in der Box angebunden zu werden Ansonsten wäre er halt mal 10 min angebunden. Einen guten Kumpel hat er nicht, weil wir erst ein paar Wochen an dem Stall sind. Es ist aber ein größerer Turnierstall und da sind immer Leute da die ihn im Auge haben. Stallbesitzer, Pfleger, Einsteller usw. Außerdem wohnen die Stallbetreiber auch auf der Reitanlage
Viktoria92 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 21:56   #19 (permalink)
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Zum Thema Rehaklinik muss ich sagen, dass ich mir das auch schon überlegt habe. Der Klinikarzt meinte zwar, dass es nicht gut wäre, aber mein Tierarzt denkt auch, dass ihm das gut tun würde.
Viktoria92 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.05.2012, 22:01   #20 (permalink)
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Zitat:
Der Klinikarzt meinte zwar, dass es nicht gut wäre
irgendwie finde ich deinen klinikarzt langsam wirklich ein bisschen seltsam... was soll daran nicht gut sein? kostet halt 'ne stange geld, aber das ist ja nun wahrlich nicht sein problem.
slider ist offline   Mit Zitat antworten
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