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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 28.12.2011
Beiträge: 1
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Hallo liebe Pferdebesitzer,
ich (46 J.) suche für 2x in der Woche eine Reitbeteiligung im Raum Kiel. Ich habe langjährige Erfahrungen als Reitbeteiligung, bin sehr zuverlässig und engagiert. Ich reite seit über dreißig Jahren und seit drei Jahren nach den Prinzipien der Légèreté. Bodenarbeit, Doppellonge, Dualtraining und Ausritte sehe ich als notwendigen Ausgleich zur Dressurarbeit an. Ich habe keine Turnierambitionen, sondern strebe beim Reiten die größtmögliche Leichtigkeit zwischen dem Pferd und mir an. Dazu nehme ich selbst auch Unterricht. Ich beteilige mich gerne an den monatlichen Kosten. Ich freue mich über Anrufe unter der Telefonnummer 0431-328172! |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.379
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Ah, die Prinzipien der Leichtigkeit, ist das nicht die Reitweise bei der das Pferd den Kopf immer hinter der Senkrechten haben sollte?
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Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur |
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#3 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 294
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@ old michael: nein, ist sie nicht. Und kennst du eine Reitweise, die das anstrebt???
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Vielleicht wurde den Pferden ein kürzeres Leben beschert, weil sie den Himmel eher verdienen |
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#4 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.379
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Zitat:
http://www.pferdia.de/media/catalog/.../file_22_3.jpg
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Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur Geändert von oldMichael (29.12.2011 um 08:47 Uhr) |
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#5 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 1.537
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Hallo camillo,
herzlich willkommen hier im Forum. Leider bist Du ca. 80km zu weit südlich, dass ich Dir eines meiner Pferde "anbieten " könnte. Schade, denn genau jemanden wie Dich könnte ich so gut hier haben. Bitte laß Dich nicht durch unqualifizierte Äusserungen abschrecken. Du kannst selbst lesen, dass oldmichael seine Kenntnis über Deine Reitweise "ergoogelt" hat. Das ist natürlich dann ein profundes Wissen... |
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#6 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
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na, das ist eben unser old michael: nix genaues wissen und erst mal alles über einen kamm scheren... bei den vertretern der légèreté wird es wie überall gute und weniger gute reiter und trainer geben. im übrigen kann ich bei der perspektive , aus der das verlinkte foto aufgenommen wurde, beim besten willen nicht erkennen, ob das pferd nun deutlich hinter der senkrechten ist oder nicht.
@camillo drücke dir die daumen, dass du eine reitbeteiligung nach deinen vorstellungen findest. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 28.03.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.928
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...ich kenne diese Reitweise auch durch einen Bereiter der hier bei uns ist und so auch seine Pferde ausbildet und durch Philippe Karl geschult und ausgebildet wird/wurde...intressant...
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Solange Menschen denken,daß Pferde nicht fühlen, müssn Pferde fühlen,das Menschen nicht denken.... ![]() |
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#8 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.379
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Zitat:
Was ich gefunden habe ist Lgret: Klassische-Reitkunst.com aber da finde ich zur Dressur kein Unterschiede, muss aber zugeben, dass ich mich da nicht sehr gut auskenne. Was ich von einem Vertreter dieser Reitart gefunden habe ist ein offener Brief an die FN wo er folgendes fordert: 1. Ob an der Longe oder unter dem Sattel sind am Gebiss befestigte Hilfszügel verboten. Die Longe muss stets in einen Kappzaum eingeschnallt werden. 2. Bei der täglichen Arbeit wie auf dem Turnier sind eng zugeschnallte Reithalfter verboten. (Dagegen muss es erlaubt sein, ein Pferd auf dem Turnier ohne Reithalfter vorzustellen.) 3. Die Überprüfung des Pferdemauls ist systematisch unmittelbar vor dem Einreiten zu jeder Prüfung durchzuführen. Jegliche Verletzung des Pferdemauls führt zur Disqualifikation. 4. Weist ein Pferd Sporenverletzungen auf, wird der Reiter disqualifiziert. 5. Das Einrollen des Pferdes (Stirn-Nasen-Linie hinter der Senkrechten) wird bei jeder Lektion mit einer Note von maximal 3 sanktioniert. 6. Blockierte Kiefer, hochgezogene oder herausgestreckte Zunge und Zähneknirschen werden bei jeder Lektion mit einer Note von maximal 4 sanktioniert. 7. Die Dehnungshaltung (lang gestreckte Haltung, bei der die Mähne annähernd waagerecht verläuft und die Stirn-Nasen-Linie vor der Senkrechten bleibt) wird Teil jeder einzelnen Dressuraufgabe, in allen drei Gangarten und auf beiden Händen. 8. Der Schritt wird wieder als vollwertige Gangart in die Prüfungen aufgenommen, wobei er zumindest in den Aufgaben auf E-, A-, L- und M-Niveau bis zu 30 Prozent der Punktzahl ausmachen muss. Die Lateralisierung des Schritts (Schritt wird passartig) führt zur Disqualifikation. 9. In den Jungpferdeprüfungen wie den Auktionen sind die jungen Pferde in allen drei Gangarten in Dehnungshaltung vorzustellen, wobei der Reiter im Trab leichtzutraben hat. Hochachtungsvoll, Philippe Karl Das finde ich jetzt wieder echt super und macht mir Légèreté sympathisch. Daher würden mich sehr die Prinzipien des Légèreté interessieren.
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Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur |
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#9 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
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Zitat:
ansonsten klingt das ja alles sehr gut, aber papier ist ja bekanntermaßen gedulig und ich weiß nicht, ob sich denn auch wirklich alle légèreté-vertreter immer und überall an diese regeln halten. hier mal was zur philosophie des ganzen: Legerete: Philosophie der Légèreté für mich besteht der unterschied zur fn-reiterei im wesentlichen darin, dass da mehr eine impulsreitweise angestrebt wird als druck auf das pferd durch permanente hilfengebung auszuüben. |
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#10 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.02.2009
Ort: Hannover
Beiträge: 294
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@ slider: das stimmt.
Im Allgemeinen wird auf Hilfszügeln jeglicher Art verzichtet. In den Richtlinien der Fn Band 6 Longieren steht z.B. explizit drin, dass man nur mit Ausbindern sinnvoll longieren kann. Das lehne ich persönlich ab. Eigentlich ist alles anders. Damit könnte man ein Buch füllen. So eine RB könnte ich auch gebrauchen.. Leider wohnst du zu weit weg. Schade.
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Vielleicht wurde den Pferden ein kürzeres Leben beschert, weil sie den Himmel eher verdienen |
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