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| Umfrageergebnis anzeigen: Fuss/Fersenposition | |||
| Fuss locker waagrecht |
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7 | 87,50% |
| Ferse nach unten gedrückt |
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1 | 12,50% |
| Teilnehmer: 8. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Ich würde an deiner Stelle zwischendurch auch mal kurze Strecken ohne Steigbügel galloppieren und auch eine Freundin ect. mal bitten, in deiner Reitstunde den Gallopp zu filmen.
Sich selber beim reiten zu sehen bringt viel (zumindest hat es mir immer weiter geholfen). Sitzpositionen in Dressur und Vielseitigkeitssattel: wenn ich Dressur reite, habe ich generell die Steigbügelriemen lang eingestellt, so dass meine Hacken sich noch leicht nach unten neigen und die Fußspitzen ebenfalls leicht zum Pferdekörper zeigen. Der Sitz ist recht gerade aber locker und entspannt - wie schon gesagt wurde, wenn das Pferd unter einem "weggezogen" würde, könnte man noch ohne weiteres sicher stehen. Wenn du mit dem Vielseitigkeitssattel Dressur reitest verhält es sich genauso. Es ist vom Sitz her in einem guten Dressursattel natürlich wesentlich "Pferdekörpernäher" - meine Erfahrung ist aber, dass es in vielen Reitschulen leider nur "billig - Equipment" gibt und die Reitlehrer müssen das beste daraus machen. - du meintest doch das Dressurreiten in Dressur und Vielseitigkeitssattel, oder habe ich deine Frage falsch verstanden?
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Beiträge: 268
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Fersen hochziehen ist nur für wenige Tritte gedacht für manche Reiter, denen nicht bewusst ist, WIE hoch sie die Fersen sowieso schon haben. Keinesfalls für länger!!
Der Vielseitigkeitssattel ist mit Sicherheit der bessere Dressursattel. Er bietet für beide Disziplinen Spr + Dr genug Platz + trotzdem Sicherheit. Beim Dressurbügel sieht die Pausche eben nicht so stylisch aus da oben, stört aber nicht und das Blatt ist lang genug. Die heutigen Dressursättel mit ihren Megapauschen sind doch Sitzkrücken. Wer soll denn da rein passen? Die alten Dressursättel hatten gar keine Kniepausche - wozu auch? Aber da kann auch das längere Bein noch gut liegen. Leider haben diese alten Sättel meist einen viel zu engen Wirbelkanal, also nichts fürs Pferd. |
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 169
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Zitat:
Hm galoppieren ohne Steigbügel..... das hab ich so gelernt, aber ich find da klemm ich dann noch mehr. Gruessle..... |
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#14 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2009
Beiträge: 203
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Ein Sattel lässt dich nur richtig sitzen, wenn er auch zu dir passt (was in einer Reitschule nicht immer möglich ist). Sobald die Sitzfläche zu groß oder zu klein ist und die Pauschen ungünstig liegen, ist ein zentrierter Sitz fast unmöglich.
Und auch der Trend, den die Sattler die letzten Jahre aufgegriffen haben finde ich bedauerlich. Die Sättel werden immer tiefer geschnitten und die Pauschen größer gemacht. Wenn dann der Sattel nicht 100% zu dir passt, setzt er dich richtig ungünstig hin. Dann noch eine Vollbesatzhose, mit der man richtig im Sattel klebt, damit es die Sportreiter nicht von ihren heißen Öfen haut und der vermurkste Sitz ist perfekt |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
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@tinchen
lass mal,ich finde galoppieren ohne steigbügel auch nicht optimal. gerade unsichere reiter neigen da noch mehr zum klammern. ich würde dir wirklich guten unterricht an der longe empfehlen, so dass du die hände völlig frei hast und dich ausschließlich auf deinen sitz konzentrieren kannst. es gibt nun wirklich tausend sättel, da sollte für jeden was dabei sein, mit dem er gut zurecht kommt und vernünftig sitzt. nur hat man das eben als schulpferdereiter leider nicht zum aussuchen. |
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#16 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
dann scheint ohne Bügel reiten dir leider nicht weiterzuhelfen – schade! Bei mir und den meisten anderen in den Reitschulgruppen hat es (vor rund 40 Jahren, ja ich gehöre noch zur “alten Schule“ *zwinker*) gut geholfen den Sitz zu verbessern und sich in der Bewegung des Pferdes „einzufinden“, sprich nicht nach vorne zu fallen oder sich zu sehr in die Bügel zu stellen und zu verkrampfen. Ich bin als Kind und Jugendliche viel ohne Sattel geritten. Mein Sohn hatte vor zwei Jahren seinen "AHA - Effekt" - durchs Galoppieren und Leichtraben ohne Bügel / habe ihn auch öfter mal ohne Sattel reiten lassen (immer mit einem „wachen Auge“ und Korrektur). Er hatte die Neigung zum „Stuhlsitz“ und rutschte auch mit den Füßen beim Galopp im Steigbügel durch. Bist du denn schon mal bös vom Pferd gefallen / ist es (noch) die Unsicherheit, nicht "passende Sättel" oder was meinst du (aus dem Bauch heraus), warum du „klemmst“? Wie lange reitest du denn schon (es braucht ja so seine Zeit, bis man locker und entspannt ist)? Das mit den Longenstunden würde ich dir auch ans Herz legen.
Geändert von Isirider (09.02.2012 um 09:25 Uhr) |
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#17 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
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@isirider
ich komme auch noch aus der "alten schule" und musste ohne bügel leichttraben u.ä., mir hat das jetzt nicht wirklich was gebracht außer muskelkater und blauen flecken. ohne sattel bin ich als kind/jugendliche allerdings auch viel geritten. ich hatte eher ein aha-erlebnis, als ich so viel vertrauen hatte, die zügel auf den hals zu legen und freihändig zu traben und zu galoppieren (ohne longe). das war für mich in bezug auf das sitzen echt förderlich. ist aber im schulbetrieb eher nicht herstellbar. |
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#18 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 08.02.2012
Beiträge: 11
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Ich denke das Problem sind nur in seltenen Fällen allein die Fersen. Meist rutschen mit den Absätzen auch die Knie hoch, klemmen oder winkeln sich so stark, dass man eher auf dem Pferd kniet statt sitzt.
Mir hat vom Kopf her die Vorstellung geholfen, dass immer etwas Gewicht im Steigbügel ruhen sollte. Ein ruhiger Sitz mit langem Bein ist auch ein sicherer Sitz- weit sicherer als ob man (fast) kniet... |
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