100 tolle Preise - Leserwahl plus CAVALLO Trophy - im Wert von 28.000 Euro Verladen ohne Stress: Wann Pferde zicken oder einsteigen Sättel: Sind Sie zu breit? Warum der Rücken wenig Druck aushält Pferd und Hund: Erst Zoff dann Liebe Wie Reiter-Hilfen besser wirken: Treiben Sie lieber leicht Futter: Hafer, Mais, Müsli - Stärken und Schwächen der Kraftspender Gräser-Check: Welche Gräser sind gesund, welche giftig?
|
|||||||
| Galerie | Forum | Hilfe | Benutzerliste | Suchen | Heutige Beiträge | Alle Foren als gelesen markieren |
| Umfrageergebnis anzeigen: Fuss/Fersenposition | |||
| Fuss locker waagrecht |
|
7 | 87,50% |
| Ferse nach unten gedrückt |
|
1 | 12,50% |
| Teilnehmer: 8. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
![]() |
|
|
LinkBack | Themen-Optionen | Ansicht |
|
|
#2 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.05.2010
Beiträge: 1.161
|
Tinchen, das kann ich so nicht beantworten. Jeder von uns kennt den RL-Spruch "Hacken tief". Das ist aber ein Anfängerspruch, damit die nicht alles hochziehen. Aber letzten Endes kommt es doch einzig und alleine darauf an, dass man im Fußgelenk genauso locker federt wie aus dem Knie und aus der Hüfte. Und das kann man nicht, wenn man die Fersen mit Gewalt nach unten drückt. Dann verkrampft man nämlich...
|
|
|
|
|
|
#3 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Beiträge: 268
|
Du sollst so sitzen, dass du auf dem Boden stehen könntest, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, wenn man dir das Pferd unter dem Hintern wegzieht. Dann sind die Füße immer waagerecht zum Boden - so der Idealfall und das gilt für Spring, Dressur, Entlastungs und sonstwas-Sitz.
Stark nach unten gedrückte Fersen blockieren Sprunggelenk, Knie + Becken. Der Steigbügel soll auch bequem unter dem Ballen sein und nicht unter den Zehen deswegen. |
|
|
|
|
|
#4 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 169
|
Ach *seufz*. Danke schoen.
Ich hab grad 2 RL und 2 Meinungen. Aber ich finde es waagrecht (also locker) viel angenehmer. Ich sitz nicht so 'spannig'. Allerdings zieh ich bei jeder hektischen oder auch unhektischen Gelegenheit die Hacken hoch. Z.B. Beim Galoppieren: Ich galoppiere voellig stressfrei auf dem Zirkel aus dem Schritt an und schaff es trotzdem nicht auch nur ne halbe Runde in beiden den Steigbügeln drin zu bleiben. Meistens verliere ich den Kontakt zu einem oder sogar beiden (ich geh nicht raus sondern rutsche durch, weil ich keine Verbindung halten kann). Habt ihr Tipps fuer mich? Gruessle, Tine |
|
|
|
|
|
#5 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
|
zunächst mal schließe ich mich meinen vorschreibern an: mit macht runter gedrückte hacken bringen gar nichts.
dass du im galopp die bügel verlierst, liegt daran, dass du wie viele einsteiger klammerst, d.h. du hast im galopp noch nicht die nötige lockerheit und das nötige vertrauen und versuchst, dich mit möglichst viel knieschluss und mit dem oberschenkel festzuhalten. atme mal tief durch, versuch, die beine locker hängen zu lassen, nicht mit den knien zu klammern und den schwung locker über die fußgelenke abzufedern. das musst du dir ganz bewusst vornehmen, sonst verfällst du wieder in das alte schema. galoppiere erst mal nicht so viel am stück, ein oder zwei gute runden sind erst mal genug, wenn die kraft nachlässt, wirst du nämlich wieder automatisch klammern. sagt, oder besser gesagt schreibt, sich leichter als getan, aber reiten lernt man eben nur durch reiten, also immer weiter üben und nicht aufgeben. irgendwann platzt der knoten. |
|
|
|
|
|
#6 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.379
|
Reiten ist Dynamik pur. In dem Moment, in dem du dabei etwas versuchst statisch zu halten, passt es nicht mehr. Ob Ferse runter oder rauf, die Frage sollte sich nicht stellen. in der Ruheposition sollte der Fuß gerade sein um nach oben und unten agieren zu können.
__________________
Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur |
|
|
|
|
|
#7 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 09.01.2010
Beiträge: 268
|
Manchmal ist das Gegenteil von der richtigen Haltung - also Fersen richtig hoch für einen Moment - hilfreich, um die richtige Position wieder zu finden.
Da hilft nur Übung, so oft es geht und Longen-Sitzübungen, bei denen man viel fühlen lernt. Mit und ohne Sattel, einfach alles was geht auf dem Pferd. Es muss nicht alles im Galopp gemacht werden. Sinnvoll lernen kann man auch viel im Schritt. Und parallel Bewegungsübungen für Becken, Rücken etc. - es gibt tolle Lehrfilme und Bücher dazu. Es hilft auf jeden Fall, schneller besser zu sitzen (und sicherer mit einem guten Gefühl) als die stumpfen Anweisungen: Sitz gerade, Hacken runter etc blabla. |
|
|
|
|
|
#8 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.02.2011
Ort: Niederbayern
Beiträge: 1.379
|
Was ist denn die richtige Position? In den letzten 40 Jahren musste ich oft erleben, dass die "richtige WasAuchImmerBeimReiten" sich auf einmal als falsch heraus stellt. Ein Mensch-Pferd ist immer eine Einheit, die einmalig ist. Die Kunst ist es daraus das Optimale zu holen. Ein trauriges Beispiel hierfür ist Totilas.
Zur richtigen Fersenhaltung, ziehe böse gemeine Sporen an und setzt dich auf ein Pferd, das vor Sporen Panik hat. dann lernst du es von alleine.
__________________
Gruß Michael Member of EVKdFSMiD Qui tacet, consentire videtur |
|
|
|
|
|
#9 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 07.03.2009
Beiträge: 203
|
Ich hatte das gleich Problem: bei jedem Galopp waren die Bügel weg. Bei mir war es allerdings nicht das Klammern, sondern eine schaukelartige vor-rück-Bewegung mit dem Unterschenkel
Die Antwort meiner RL auf dieses Problem: stell dir vor du stößt dich bei jeder Landung vom Boden ab. Mir hat dieses Bild geholfen das Bein nach unten entspannt in den Bügel hinein "fallen " zu lassen. Nach drei Tagen intensivem Üben ist das Problem nicht mehr aufgetaucht. |
|
|
|
|
|
#10 (permalink) |
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.10.2010
Beiträge: 169
|
@Trotby: Fersen hoch ziehen tut gar nicht, da sitz ich total krampfig....
@oldMichael: LOL - Du übersiehst, dass ich ellenlange Beine hab und dass ich mir dann nen Sporen schon an die Wade schnallen muesste...... @slider: Naja meine Losgelassenheit ist sicherlich ein Problem. Hab heute es doch tatsächlich geschafft IM SCHRITT einen Kurzgurt anzuziehen. Letzte Woche hab ich mich ja noch nicht Mal runter getraut. @Chalky: Oh, das koennte mir helfen. Ich hab manchmal einen Galopp, wo ich denke mein inneres Bein 'fällt' automatisch perfekt im Takt gegen den Pferdebauch. Und dann fuehlt es sich..... hmmmm .... wie abstossen an. Aber bis jetzt ist dass immer so 'per Zufall' passiert - oder auch nicht. Ich versuch mir das Mal vorzustellen beim nächsten Mal. Ich weiss, dass reiten nicht statisch ist. Jetzt kommt vermutlich die bloedeste Frage des Jahrhunderts. Trotzdem: Sitzpositionen in Dressur und Vielseitigkeitssattel - Sind die Beinpositionen unterschiedlich oder sollte es idealerweise gleich sein? Es geht mir um die Lehrbuchmeinung Schulter, Hüfte, Knöchel in einer Linie - trifft das nur auf den Dressursattel oder auch auf den Vielseitigkeitssattel zu? Gruessle, Tine |
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|