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#1 (permalink) |
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Moderator
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Horsemanship - eine Art der Ausbildung, die Interesse weckt, denn das Natural Horsemanship beruht auf dem natürlichen Verhalten des Pferdes. Pferdeleute wie Monty Roberts, Parelli, GaWaNi Pony Boy, Hempfling etc. haben dafür gesorgt, daß die Menschen sich mehr damit befassen.
Das Pferd soll zum Partner werden - dafür muß der Mensch lernen, das Verhalten des Pferdes richtig zu deuten und dieses dann wiederum für die Ausbildung anzuwenden. Wenn man diesen Weg einschlägt, wird man merken, daß man sehr schnell Dinge erreichen kann, die vorher unmöglich schienen. Wir haben jetzt angefangen, mit unserem jungen Noriker nach Parelli zu arbeiten, mit Unterstützung eines Freundes, der selbst seit Jahren mit seinen Pferden entsprechend arbeitet und Unterricht gibt. Und wir sind jedes Mal auf's neue erstaunt, wie schnell unser Pferd alles begreift und mitarbeitet. Schwerer ist es wohl eher, das alles dem Menschen begreiflich zu machen ... Wer arbeitet hier noch mit Natural Horsemanship, wie weit sind eure Pferde ( uns ihr selbst ) und wie sieht eure tägliche Arbeit aus ? |
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#2 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 16.07.2009
Beiträge: 55
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Hallo Sam1969
Wie Du schon geschrieben hast alle Ausbildung fängt mit dem natürlichen Verhalten des Pferdes an. Am besten man setzt sich einfach auf die Koppel und beobachtet das Spiel der Pferde. Ich habe mir ein bunten Blumenstrauss von unterschiedlichen Ausbildern zusammen gestellt. Da raus habe ich dann meine eigene Trainingsweise entwickelt und bin bis jetzt recht gut damit gefahren. Als erstes beobachte ich das Pferd und dann versuche ich Kontakt mit ihm aufzunehmen, in dem es an mir riechen darf. Dafür muss es aber selber auf mich zukommen. Am liebsten arbeite ich mit dem Tier, wenn ich ganz alleine bin, dann kann ich mir richtig Zeit nehmen um sein Verhalten zu studieren. Das ist der Anfang von Vertrauen. Meine Stute ist jetzt sechs Jahre, geht Schulterherein, Schenkelweichen und noch andere Übungen. Gestern hat Sie das Fußball spielen entdeckt und ich durfte ihr ständig den Sitzball wieder holen, damit sie ihn wieder durch die Halle schießen konnte. |
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#3 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 09.03.2009
Ort: Bremen
Beiträge: 31
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Princess, dann bring ich noch das apportieren bei
Ich habe mich einige Zeit mit PNH beschäftigt. Gefiel mir super und ich konnte einige anfängliche Probleme mit meiner Stute beseitigen. Ich nutze nicht die ganze Parelli Palette, sondern nur das was ich brauche. Ich kanns nur empfehlen! Viele Grüße Caroline |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.04.2009
Ort: Oberthal
Beiträge: 104
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Ich hatte mir einige Bücher über PNH durchgelesen, kam aber nicht so wirklich klar damit. Irgendwie klappte das nicht so wie es beschrieben wurde. Das merkte ich daran, dass Pferdi mich immer so verdutzt ansah, wenn ich das umsetzen wollte.
Zum Glück hörte ich, daß in der Nähe eine Frau wohnte, die nach Peter Pfister arbeitete. Nach Anfrage kam sie zu uns an den Stall und zeigte uns was wir falsch machten. Wir lernten als erstes die Sprache der Pferde. (Pferdis konnten das ja schon) Also ich rate jedem, wenn die Möglichkeit besteht, sich die Ausbildung am lebenden Objekt von jemandem der Ahnung hat, zeigen zu lassen. Ich habe nie gedacht, daß das so einfach ist. Bei uns beiden klappt das jetzt toll. |
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#5 (permalink) |
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Moderator
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Was ich an der Art der Ausbildung gut finde : der Mensch muß sich mit dem Verhalten des Pferdes auseinandersetzen und dieses lernen und anwenden.
Erfolge stellen sich dann auch bald ein - mit unserem Tom steht ein Zweijähriger zusammen, der absolut keinen Respekt hat und einen regelmäßig über den Haufen rennt. Bei dem wenden wir jetzt die Blockaden von Parelli an, mit Bein oder Arm. Und das akzeptiert er ohne wenn und aber ! Anfangs schaut er immer etwas verdutzt, aber dann hält er Abstand oder trollt sich von dannen ... |
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#6 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 16.06.2009
Ort: Oberbayern
Beiträge: 11
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Ich hatte große Dominanzprobleme mit meinem Pferd. Göttinseidank war zufällig jemand bei uns am Stall, der PNH sehr gut beherrscht und uns viel geholfen hat. Ich machs jetzt nur, wenn ich Ruhe hab, Zeit hab und Lust hab oder ein Problem hab. Ich kanns auch nur empfehlen. Man lernt wahnsinnig viel über den eigenen Körper und dessen Sprache zum Pferd.
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Erst das Pferd und dann der Reiter |
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#7 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 14.08.2009
Beiträge: 32
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Zitat:
lg sam |
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Meine Meinung ist: Jeder sollte nach den Prinzipien des Horsemanship arbeiten, denn nur so kommt man zum dauerhaften "Erfolg"...
Ich habe noch nie ein Buch darüber gelesen, das gebe ich auch ganz offen zu und alles was ich bisher von Monty Roberts gehört/gelesen habe finde ich mehr als fragwürdig, aber denoch habe ich gelernt mein Pferd genau zu beobachten und entsprechend mit ihm umzugehen! Ich habe aus Erfahrung(und weil ich ein pferd habe das sehr sensibel auf Körpersprache reagiert) gelernt wie es "richtig" geht. Ich und mein pferd kommen so super miteinander klar! Natürlich weiß ich nicht ob das der Weg/die Art und weise ist wie er/es in den Büchern beschrieben wird, aber unsre Verständigungsprobleme sind mittlerweile(!!) gleich null!
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Ich bin da um zu provozieren, zum nachdenken! Eine kleine Homepage über mich und mein Pferd: |
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#9 (permalink) | |
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Benutzer
Registriert seit: 14.08.2009
Beiträge: 32
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Zitat:
hempfling oder parelli, honza blaha etc sind mir da lieber. und am meisten lernt man von seinem eigenen pferd |
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#10 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
Also ich habe ein Buch von ihm bir zur Hälfte gelesen(war mehr so autobiographisch, weiß leider nicht mehr welches genau es war) und es dann weggelegt weil mir das beschriebene einfach nciht gefallen hat. Kam einfach so rüber als würde er nur mit psychischem Druck arbeiten und nja.. nicht so mein Fall^^ Stimmt, das eigene Pferd, der größte Meister
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