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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 25.02.2011
Ort: Kaiserstuhl
Beiträge: 3
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hallöchen ich bin neu hier und ich habe ein Problem mit meiner etwas älteren Stute . Naja Alt in !!!!!!
Sie ist eine 20 jährige Anglo Araberin und macht mir die Tage sorgen . Sie brach ein paar mal hinten ein auch beim reiten Nun habe ich gestern entdeckt das sie das ganze nun auch noch vorne macht also sie geht vorne auch in die Knie , bzw. auf die Knie . Nun stehen die Pferde seit einiger Zeit in dem Offenstall weil ich sie bei dem Mistwetter nicht raus lassen will . 2 mal die Woche bewege ich sie im Roundpen für 2 Stunden , dann geh ich einfach spazieren , so 2-3mal die Woche ne Stunde . Während diesen Aktivitäten ist nie was passiert . Nur beim Ausreiten ging sie einmal hinten in die Knie . Und gestern ebend vorne . Aber geritten nicht es war einfach so. Hm nun hatte ich sie auch schon zugedeckt über Nacht weil ich dachte eventuell wird es besser mit Wärme aber die Decke war zu warm . Kennt das jemand das das Pferd einbricht ? Kann mir jemand einen Rat geben ob lieber Tierarzt oder Orthopäde? Also zu ihrer sonstigen verfassung kann ich nur sagen sie rennt wie der Teufel sie ist lammfromm und sie wälzt sich für ihr leben gerne . Allerdings lässt sie sich dazu immer plumsen also sie legt sich rasant ab . Vielleicht kann mir ja jemand hier gute Ratschläge geben . Danke !
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Neu und unwissend |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
Beiträge: 3.047
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klingt für mich jetzt nicht so gut - könnte eine ataxie, oder arthrose oder, oder, oder... sein. mein rat wäre, mit dem pferd nach möglichkeit in eine klinik zur genauen diagnostik zu fahren. das wird dann unterm strich auch nicht teurer, als wenn du jetzt ta, osteo, chiro usw. auf verdacht kommen lässt. wenn du eine diagnose hast, kannst du dann die passende behandlung ausssuchen. viel glück!
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Mitglied
Registriert seit: 25.02.2011
Ort: Kaiserstuhl
Beiträge: 3
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Ja darauf wird es wohl hinauslaufen scheint schon besser zu sein zu den Profis zu gehen .
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Neu und unwissend |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Bei so was ist es immer besser einen Experten vor Ort zu fragen. Das Symptom nennt sich sicher Ataxie, aber dies kann eben so vielfältige Ursachen haben, die man nicht ferndiagnostizieren kann.
Ich wünsche euch beiden viel Glück und toi toi toi, das es nichts allzu Schlimmes ist! |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.10.2008
Beiträge: 1.537
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Das mit dem "rasant ablegen" kenne ich von meinen alten Stuten auch.
Es geht halt alles nicht mehr so gut wie in jungen Jahren, obwohl ich Deine Stute mit 20 Jahren eigentlich noch nicht soo alt finde. Kommt aber sicher auch auf Typ, Vorleben usw. an. Obwohl ich überhaupt kein Freund davon bin, mit den Pferden immer gleich in die Klinik zu sausen und viel Geld auszugeben, würde ich Dir das in diesem Fall auch raten wollen. Wenn Du selbst so gar keine Idee hast, woher die Symptome kommen könnten, fährst Du mit der Klinik-Lösung am besten. Frage ist, hast Du eine Klinik in der Nähe, kannst Du mit der Stute da hinkommen ? Hast Du vielleicht einen TA Deines Vertrauens , mit dem Du die Lage erstmal in Ruhe besprechen kannst ? Ihm das mal zeigen? Würde ich wohl immer zuerst machen, aber ich habe auch einen guten Haustierarzt, der meine Pferde alle lange kennt. Und wir Menschen kennen uns auch ewig, also alles sehr gute Vorraussetzungen. Hat nicht jeder, weiß ich.. Noch was. Bitte, bitte, nicht falsch verstehen und Du bist bestimmt auch schon selber drauf gekommen und hast es überprüft: kriegt die Stute genug zu fressen? Sie kommen in dem Alter ganz schnell in einen Zustand der Unterernährung wenn sie nicht genug abbekommen. Auch der Stoffwechsel ändert sich. Ich habe z.B. eine alte Stute, die geradezu Unmengen von Hafer-Müsli-Gemisch bekommt zweimal am Tag. Dann noch Heucobs und Heu (davon satt) . Sie braucht das jetzt wo sie alt ist einfach. Früher konnte man mit dem Hafereimer an ihr vorbeilaufen und sie war schnickenfett. ![]() Also, wenn Du`s nicht schon längst getan hast, kontrollier doch lieber nochmal, wieviel sie wirklich kriegt. Mit Arthrose können die Pferde meiner Erfahrung nach sehr gut leben. Teufelskralle hilft, Ingwer auch. Ich glaube, wir haben hier allerhand Spezialisten was das angeht. Kopf hoch, wird schon wieder! |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 26.02.2011
Ort: Lüneburg
Beiträge: 19
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Les ich richtig, dass du sie im Round Pen für 2 STUNDEN bewegst?
Da sollte man max. 20-30 Minuten arbeiten! Einbrechen kann an Überlastung (=mehr Arbeit als Energie), Ataxien, Arthrosen und ungefähr 100 anderen Sachen liegen. In die Tierklinik ist tatsächlich erstmal am besten, mit etwas Glück ist es nur leichte Arthrose- mit Pech eine Ataxie. Im Übrigen würde ich, bis feststeht was es ist, nicht mehr Reiten. Ein alleine stürzendes Pferd ist schon schlimm, mit Reiter obendrauf noch viel schlimmer. |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.12.2008
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