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Ein Pony rettet meine Tochter vorm ertrinken..
von derkinderladen, Kategorie Allgemein, Aus dem Leben mit Pferden, Turbulenter Pferde-Alltag am 27. Juli 2010

Anna und Nikki
Liebe Nikki,
heute hast du wieder ganze Arbeit geleistet. Als heute unsere fünf Jahre alte Anna in den Teich gefallen ist, hast du nicht gezögert und bist hinterher. Sie konnte sich dann am Voltiring hochziehen und dann lag sie völlig entkräftet und durchnässt am Ufer.
Durch den Schlamm siehst du jetzt aus wie ein Dartmoorpony, aber Anna hat überlebt und das haben wir nur Dir zur verdanken, denn wir wären viel zu spät bei Euch gewesen.
Danke lieben Nikki.!! Dein Verdienst wird mit Lebensstellung und einem Möhrchen Abo belohnt.
Du bist mit keinem Geld der Welt zu bezahlen.
Ich freue mich so sehr, dass ihr beide diesen Tag überstanden habt.

PS: Aber der Schlamm hält bestimmt die Mücken fern…..hi hi.
Helvetia 2010 Woche 5, Davos – Scuol
von Natural-horses, Kategorie Allgemein, Aus dem Leben mit Pferden, Mit Pferden reisen am 20. Juli 2010
Ich (Isa) hatte das Glück auf einer der schönsten Etappen der Helvetia Tour mitzureiten. Diese Woche ging leider viel zu schnell vorüber. Um euch einen kleinen Eindruck davon zu vermitteln, schreibe ich hier einige schöne Erlebnisse auf.
Tag 1 (Sonntag 11. Juli)
Nach einem kleinen Umweg (ja wir haben die Ausfahrt Davos in Landquart verpasst ;-D ) kamen ich mit Tina und Valerie schon einen Tag früher bei Caro an. Wir putzen alle Sättel und Packtaschen und Caro nutze den Erholungstag um die Hufe der Pferde zu pflegen. Nach der ersten Nacht im Zelt ging es dann endlich los. Die erste Etappe führte uns über einen wunderschönen Pass nach Arosa. Obwohl uns 8 Wegstunden vorhergesagt wurden benötigten wir nur knapp 4 Stunden bis nach Arosa. Wir übernachteten bei Caros Cousine Ursina. Die Pferde mussten leider für eine Nacht in Standhaltung verbringen, was Reina überhaupt nicht passte. So bauten wir ihren Stand kurzerhand in eine Box um.

Auf dem ersten Pass

Tina und Valerie beim Kochen am Samstag
Tag 2 (Montag 12. Juli)
Frisch gestärkt und gut erholt machten wir uns auf den Weg in Richtung Alvaneu. Trotz ständiger Kontrolle haben wir einen Hufschuh von Flair verloren und fanden ihn auch nach einer langen Suche nicht mehr. Dann mussten wir auch noch einen anderen Weg wählen, da der Wanderweg wegen einem Unwetter zu stark ausgeschwemmt wurde und viel zu schmal war für die Pferde. So änderten wir kurzerhand den Plan und ritten Richtung Lenzerheide über das Urdenfürggli (2548m). Als wir die Pferde an einem Brunnen trinken liessen kamen wir kurzerhand mit einem Bauern ins Gespräch. Er überliess uns für diese Nacht ein Stück Land wo wir für die Pferde eine Weide absteckten und unser Zelt aufbauten. Wir hatten eine lange Etappe hinter uns und waren froh, dass wir nicht mehr nach einem Übernachtungsplatz suchen mussten. In dieser Nacht kam es zu einem heftigen Gewitter und Flair erschrak so stark, dass sie aus Panik aus der abgesteckten Weide sprang. Wahrscheinlich hatte sie den Draht nicht gut gesehen. Unser Zelt war leider nicht sehr Regen dicht, sodass wir uns zusätzlich zu den Schlafsäcken mit Regenmänteln und Jacken zudecken mussten.

Oberhalb von Arosa
Tag 3 (Dienstag 13. Juli)
An diesem Morgen erwachten wir alle mehr oder weniger trocken und waren beruhigt, als die Pferde alle noch da waren. Die Sonne trocknete alle unsere Sachen und wir machten uns auf den Weg nach Alvaneu. Die Strecke führte über Lenz und Brienz und war im Vergleich zum Vortag ziemlich kurz. Von einem Bekannten erhielt Caro die Adresse von einem Biohof nahe bei Filisur. Wir versuchten unser Glück und ritten zu diesem Hof. Die dortige Familie Heinrich nahm uns sofort auf und lud uns gleich noch zum Abendessen ein. Die Pferde erhielten einen schönen Auslaufstall und endlich auf wieder einmal Kraftfutter, wenn auch solches für Kühe. An diesem Abend kam auch noch Herr Rohner vorbei (der Erfinder des Swiss Horse Boots) und brachte einen Ersatz für Flairs Hufschuh. Den ganzen Abend unterhielten wir uns mit der netten Familie. Gesprochen wurde in Deutsch, Spanisch, Italienisch und Rätoromanisch und es entstanden neue Freundschaften.
Tag 4 (Mittwoch 14. Juli)
Die heutige Etappe führte uns nach Bergün. Wo wir einen Schlüssel für eine Berghütte abholten. Die Familie vom Biobauernhof gab Caro einige Adressen für weitere Unterkünfte und nach langem Telefonieren fanden wir jemand, der uns für diese Nachte seine Alphütte überlies. Der Wanderweg nach Bergün war wegen Holzschlag nicht begehbar und so mussten wir auf die Hauptstrasse ausweichen. Zwischendurch ging es rechts von uns ca. 200 m in die Tiefe hinunter. Welch ein Glück dass ich Schwindelfrei bin. Unser argentinischer Mitreiter Adrian hatte einige Mühe mit diesem Anblick. Als wir in Bergün dann endlich das richtige Haus gefunden hatten, machten wir uns auf den Weg nach Chants. Für die Pferde fanden wir eine Weide ganz in der Nähe der Hütte und wir konnten uns beruhigt in der heimeligen Hütte ausruhen. Ein netter Nachbar brachte den Pferden sogar noch ein bisschen von Hand geschnittenes Heu und wir machten die „spezielle“ Bekanntschaft mit dem Sohn des Hüttenbesitzers, welcher auf dort schlief.

Auf der Hauptstrasse, links Autos rechts 200m in die Tiefe
Tag 5 (Donnerstag 15. Juli)
Dieser Tag war wohl die schönste, aber auch strengste Etappe dieser Woche. Gleich am Anfang ging der Weg sehr steil hinauf und wir mussten von den Pferden absteigen. Innert 1.5 h überwältigten wir 800 Höhenmeter und kamen ziemlich ausser Puste bei der Keschhütte (2625m) an. Wir wurden dort mit einem wunderschönen Ausblick auf den Keschgletscher belohnt. Wir ritten weiter in Richtung Susaune durch ein wunderschönes Tal ins Engadin hinunter. Ich fühlte mich wie in einem vergessenen Tag wo die Zeit stehengeblieben schien. Doch allzu schnell waren wir wieder in der Zivilisation und ich wurde aus dieser Traumwelt gerissen. Sowohl Pferd als auch Mensch waren schon ein bisschen müde und wir
mussten noch nach Zernez kommen. Je weiter wir hinunter stiegen, desto heisser wurde es. Nach einer sehr langen Strecke kamen wir in Zernez an und hatten gleich beim ersten Bauernhof Glück. Der Bauer übergab und ein Stück Land für die Pferde und wir konnten im leeren Stall schlafen, da sein Vieh auf der Alp war.

Bei der Keschhütte auf 2625m Das wilde Tal
Tag 6 (Freitag 16. Juli)
Schon war der letzte Tag meiner Woche gekommen. Wir hatten noch einweiter Weg bis nach Scuol (ca. 35 km und 1400 Höhenmeter). So machten wir uns rechtzeitig auf und ritten zunächst nach Susch. Es war wieder sehr heiss und die Bremsen machten vor allem Flair ziemlich zu schaffen. Mit der Zeit fing sie an all 12 Schritte ihr Bein an ihren Bauch zu schlagen. Caro sah aus, als sässe sie auf einem Trampolin. Wir fanden lange keinen Platz für die Mittagspause und so ritten wir bis fast nach Ftan, wo wir dann endlich eine Pause einlegen konnte. Ein Bauer, welcher soeben am heuen war, gab unseren Pferden sogar noch ein bisschen frisches Heu zum fressen. Am frühen Abend erreichten wir dann endlich unser Ziel San Jon. Wir wurden schon erwartet und gleich herzlich begrüsst. Die Pferde bekamen noch eine Dusche und durften sich dann auf einer Weide erholen.
Und dann war mein Abendteuer leider schon wieder zu Ende. Ich blieb noch bis am Sonntag in San Jon. Am Samstag kamen noch unsere Kollegen Pia und Jaime auf Besuch. Wir genossen den Tag auf dem schönen Reiterhof und halfen Caro bei den Vorbereitungen für die nächste Woche. Am Samstagabend kam dann die neue Mitreiterin Eliane. Am Sonntag verabschiedete ich mich von den Pferdchen und Caro und sah ihnen ein bisschen wehmütig hinterher, als sie davon ritten. Doch ich hatte eine wunderschöne Woche mit viel Sonnenschein und fantastischen Eindrücken erlebt. Ich bedanke mich bei Caro und vor allem bei Reina, welche mich die ganze Woche durch so gut unterstütze. Sie ist halt einfach die beste!!!!!

Die gute Reina auf dem Pass zwischen Davos und Arosa

Eliane, Caro, Jaime, Pia und ich mit den Pferden in San Jon
Weitere Eindrücke:


Helvetia 2010, 4.Woche
von Natural-horses, Kategorie Allgemein, Aus dem Leben mit Pferden, Mit Pferden reisen am 17. Juli 2010

Durch die Wiesen im Prättigau
Wir, Moni und Walter, Eltern von Caroline, durften unser Weihnachtsgeschenk einlösen und haben Caroline auf der Etappe von Mels nach Davos Frauenkirch begleitet. Mit von der Partie waren Christoph (Bruder von Caroline) mit seiner Frau Tamara und Adrian (argentinischer Freund von Caroline), es war also ein richtiger Familientrekk mit sechs Pferden und sechs Reiter/innen, davon 4 Anfängern.
In Mels starteten wir dem Rhein entlang Richtung Maienfeld in der Bündner Herrschaft, eine kurze Angewöhn-Strecke mit Uebernachtung auf dem Bauernhof. Von Maienfeld ging‘s weiter durch die Weinberge nach Malans und dann bei Landquart durch die Klus ins Prättigau, wo wir in Jenaz Halt machten.
Am dritten Tag führte uns der Weg weiter der Landquart entlang nach Klosters. Im Prättigau wurden wir bestens betreut durch unsere Verwandten (Monika und Madlaina). Wir schätzten ihre Gastfreundschaft, das feine Essen, das Bett und die Dusche.
Der Aufstieg von Klosters nach Davos Laret durch den Bergwald war recht „stotzig“, und fast zuoberst merkten wir, dass Lupo ein Schuh fehlte. Caroline lief kurz entschlossen den Weg zurück und wurde zuunterst beim Einstieg in den Bergwald fündig. „Haben die Pferde noch alle Schuhe“?, diesen Satz hörten wir in Zukunft immer wieder. Abends kam am Lagerfeuer vor dem Tipi echte Trekking-Stimmung auf – es war Romantik pur!!

Die zweitätige Tour ins Dischma-Tal mit Uebernachtung im Heu in Gadmen und zurück nach Davos-Frauenkirch waren der krönende Abschluss unserer unvergesslichen Pferdereise.
Alle sind wohlauf, auch wir Anfänger wissen nun einigermassen, wie man korrekt sattelt und Hufschuhe anzieht und die Druckstellen im Gesäss sind wie weggeblasen. Das Wetter war einmalig schön und wir genossen die herrliche Flora der Bergwiesen und nachts den klaren Sternenhimmel.
Danke Caroline, für deine Geduld mit uns Anfängern. Danken wollen wir aber auch Tamara und Christoph für das einmalige Geschenk. Es war unglaublich schön! Eine besondere Anerkennung gilt aber auch unseren Vierbeinern. Sie haben uns sicher von Mels nach Davos-Frauenkirch getragen, und auf ihren Rücken durften wir uns sicher fühlen. Wir beide sind durch diese neue Erfahrung etwas „ auf den Geschmack“ gekommen. Es hat uns riesig Spass gemacht.

Am Ziel in Davos Frauenkirch
Auf in die Berge
von Natural-horses, Kategorie Allgemein, Aus dem Leben mit Pferden, Mit Pferden reisen am 12. Juli 2010
In der letzte Woche waren wir in der schönen Gegend von Klosters und Davos unterwegs. Mitgeritten ist diese Woche meine Familie – alles Anfänger die sich wunderbar geschlagen haben! Das Übernachten unter dem wunderschönen Sternenhimmel war für alle ein Highlight.
Nach einem Ruhetag in Davos gehts nun nur noch mit 4 Pferden und 3 Reitern in die Alpen… Am ersten Tag haben wir bereits 1000 Höhenmeter hinter uns gebracht.
Helvetia-Tour 3. Woche
von Natural-horses, Kategorie Allgemein am 4. Juli 2010




Wanderreittagebuch von Dolores
Samstag 26.06.2010
Treffpunkt Dachsegg bei Rüti, Vollmond, im Heu geschlafen.
Sonntag 27.06.2010
Morgenessen bei Sonnenschein im Gartenrestaurant, das erste Mal die Pferde parat gemacht. Es geht los! Nach Vorderthal, viel zu heiß. Dolores hat alle Heiligen im Himmel gesehen, zum Glück haben wir einen Bauernhof gefunden und wir konnten den Kopf ins kalte Wasser tauchen und reichlich trinken. Am Abend Pferde auf der Weide bei einer sehr netten Familie, im Heu geschlafen, am Lagerfeuer Würste gebraten. Am Morgen bei der Familie Frühstück auf der Terrasse.
Montag 28.06.2010
Nach Richisau im Klöntal über die Schwialppass (Schwein Alp Pass 1560 m ü. M.), sehr heiß und ziemlich steil, zum Glück haben die Pferde einen Schweif, wo man sich halten und den Berg hinaufziehen lassen kann. In Richisau konnten die Pferde auf einer fetten, wunderschönen Weide die Nacht verbringen. Bergrestaurant über die Straße, Z’nacht gegessen, vorher im Bach geduscht (brrr…kalt!) und Wäsche gewaschen.
Dienstag 29.06.2010
Am Klöntalersee vorbei, sehr schöne Landschaft, wir wollten dort baden, aber es hatte überall giftige Pflanzen (Katzenschwanz). Bei Schwändi vorbei (keine Weide gefunden), aber im Thon haben wir beim Brunnen in der Mitte des Dorfes einen guten Tipp erhalten (dem älteren sehr netten Mann vielen Dank!) und wir haben doch noch was gefunden. Leider war die einzige Gaststätte im Dorf geschlossen (Ferien), aber nach dem Einkaufen haben wir uns schmackhafte Spaghetti gekocht. Im Heu geschlafen (Caro und Adrian immer im Zelt in der Nähe der Pferde). Nati hat uns besucht, Haribo’s Süßigkeiten für uns und Kurzfutter für die Pferde mitgenommen, vielen Dank!
Mittwoch 30.06.2010
Durch das Sernftal geritten bis nach Elm (zum Glück ein gemütlicher Wanderritt). Bei Vreni und Ruedi mit 3 hübschen Töchtern übernachtet. Die Familie hat selber 2 Pferde und 2 Ponys. Wieder im Heu geschlafen, im Garten der Familie Ravioli gekocht und nachher mit der ganzen Familie einen gemütlichen Abend verbracht (inkl. Aprikosenwähe mit Rahm und einem feeeeeinen Kaffee). Vielen Dank Vreni und Ruedi!
Donnerstag 01.07.2010
Der strengste Tag über den Foopass (eher ein Fauxpas?). Ich habe die Stunden nicht gezählt, die wir gebraucht haben, um über den Pass zu laufen. Eine Ewigkeit! Viel Wasser überall, viel Dreck, Gummistiefel wären geeigneter gewesen. Der Pass ist 2223 m ü. M. Hut ab vor den Pferden, ohne sie hätten wir es nie geschafft. Auf dem Weg hinunter haben wir einen Halt bei einer Alp gemacht, dort waren junge Leute mit Baby und 3 Hunden und 3-4 Maultieren. Sie hatten auf der Alp Schafe und Ziegen. Richtung Weisstannen hat uns ein Berggewitter überrascht, jetzt weiß ich wie es in den Bergen sein kann: Donner, Blitze, ein bisschen Hagel und viel, viel, viel, viel Wasser. Der erste Bauernhof wollte uns nicht aufnehmen, beim Massenlager bei der Alp Siez sind wir herzlich aufgenommen worden. Endlich eine richtige warme Dusche. Ein richtiger Z’nacht, mit Salat, Käsehörnli (Nudelgericht) und Dessert und für die Dolores endlich Weißwein, kalt und fein. Wir wussten nicht mehr wie aufstehen, kugelrund waren unsere Bäuche. Geschlafen wie die Götter im Massenlager. Die Pferde haben es auch genossen, der Regen hat den Schweiß ausgewaschen und sie erfrischt. Unsere nassen Sachen konnten wir im Heizungsraum aufhängen. Lieber Wirt Ueli, lieber Bauer, vielen herzlichen Dank!
Freitag 02.07.2010
Es geht Richtung Mels, alles hinunter, ein Stück sind wir geritten und nachher gelaufen. Wieder sehr heiss! Aber zum Glück nicht soooo weit, am Nachmittag um ca. 14.00 h waren wir schon am Ziel beim Talhof in Mels. Yuppie!!! Geschafft! Wir haben 4 Kantonen besucht: Zürich, Schwyz, Glarus und St. Gallen.
Wir möchten danken:
- Den Pferden, diesen wunderbaren Wesen, für mich so geheimnisvoll und lieb. Danke Nadia, die bist die Nummer 1. Wir lieben Dich alle! Danke Xaloc, Reina, Nando, Lupo und Flair.
- Den lieben Leuten, die uns aufgenommen haben, den Pferden eine Weide angeboten haben, Heu und manchmal Kraftfutter. Und für Dolores, Antonia und Lilo die Möglichkeit im Heu zu schlafen.
- Den lieben Leuten, die uns Tipps und Ratschläge gegeben haben, freundlich und hilfsbereit.
- Den lieben Leuten, die uns aus den Fenstern, Gärten, Autos, Postautos, Velos, Motorrädern, Wiesen, was auch immer, angelächelt, gewunken und fotografiert haben.
- Adrian, unserem Gaucho, der manchmal, oder sogar sehr oft, Geduld gebraucht hat, um uns Reitanfängerinnen herum. Danke für die Hilfe beim Aufsteigen!
- Und last but not least Caro, was soll man hier noch sagen? Schön, dass es Dich gibt! Da lasse ich unsere Herzen sprechen und das Herz bringt Gefühle und nicht Worte.
Wir wünschen allen noch viel Spass, Erfolg, Gesundheit und auf ein baldiges Wiedersehen in Herlisberg.
Helvetia-Tour 2. Woche
von Natural-horses, Kategorie Allgemein, Aus dem Leben mit Pferden, Mit Pferden reisen am 4. Juli 2010


Erlebnisbericht von Stefanie
Auch unsere Woche ist schnell verflogen und wir haben unverschämtes Glück mit dem Wetter gehabt. Im Laufe der Woche wurde es immer besser, lediglich die Bremsen haben uns und den Pferden zunehmend zu schaffen gemacht.
Am Samstag sind wir (Rahel, Susanne, Stefanie) in Schleitheim bei Peter van der Gugten / Alpentrekking angekommen. Dort haben wir nach einem geselligen Racletteabend übernachtet, bevor es am Sonntag losging mit einem Tagesritt mit Blick auf den Schwarzwald. Da der Etappenplan durch die Überschwemmungen etwas verschoben war, haben wir dann nochmals in Schleitheim übernachtet. Am Montag ging es dann weiter zum Pferdeparadies bei Merishausen (Büttenhardt), am Dienstag zu den Isis in Altikon bei Rosi Wyss (Gestüt Sandrose) mit superleckerem Pastaabend. Am Mittwoch sind wir nach Hofstetten zur Guhwilmühle geritten und haben dort gezeltet. Am nächsten Tag kamen wir bis Bauma (Niderdürstelen) zur Singlefoot Farm von Verena Fischer mit Grillabend. Der Weg dorthin hatte es in sich: Reitverbote an der Töss, Waldschikanen und nicht zuletzt ein paar Lamas, die unseren Pferden dann doch allzu fremdartig erschienen. Letztendlich haben wir es geschafft und sind am Freitag in Rüti bei Zürich auf einem wunderschön gelegenen Bauernhof angekommen.





